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Beitrag Dot the I

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Dot the I oder: Wie die "Liebe" so mit einem spielt...


Toll! Ich wurde mal wieder völlig überrascht. So macht's Spass! Matthew Parkhill ist ein Siebensiech. Seinen ersten Film hat er selbst geschrieben und auch noch gleich selbst Regie geführt. Was dabei herausgekommen ist kann sich sehen lassen.

Gael García Bernal (Amores Perros, El Crimen Del Padro Amaro und neu: La Mala Educación), Shootingstar aus Mexico, wird seinem Ruf gerecht. Gut, an sein Lächeln muss man sich vielleicht erst mal gewöhnen (und man sieht es oft). Dann aber lohnt es sich ihm bei der Arbeit zuzuschauen. Und dann Natalia Verbeke. Bei ihr lohnt es sich mindestens genauso, wenn nicht noch mehr. Und das nicht nur wegen ihrem guten Aussehen. Sie spielt Carmen mit viel Temperament. Mal stark und frech, mal gefühlvoll und verletzlich. Sehenswert.

James D'Arcy (Master and Commander). Spielt gleich zwei Charakteren. Und die sind recht gegensätzlich. Bemerkenswert.

Unterschiedliche Charakteren im selben Film spielen und das ohne Masken (Nutty Professor oder bald: (T)Raumschiff Surprise) ist ne echte Herausforderung, denk ich mal. Filme in denen Schauspieler das auch gemacht haben, kommen mir grad folgende zwei in den Sinn: The Man With The Iron Mask (Leonardo DiCaprio) und noch viel besser, dafür nur kurz, Coffee And Cigarettes (unvergleichlich: Cate Blanchett).

Und dann hat da noch jemand mitgemacht den Herr/Frau Trekkie vielleicht kennt: Tom Hardy aka Shinzon (Star Trek: Nemesis). Dessen Rolle kommt erst am Schluss zum Zug, aber auch da darf er nicht so richtig zeigen, was er drauf hat.

Also ich wurde von dem Film durchwegs positiv überrascht. Möcht ihn gleich nochmal schauen. Die Schauspieler haben mir sehr gut gefallen, die Atmosphäre noch besser und die Idee für die Geschichte ist toll. Nichts, was es nicht schon ähnlich gegeben hätte, aber die Umsetzung stimmt einfach.

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pf's Wertung: 5 Sterne

Der Film hat mir recht gut gefallen. Die Hauptdarsteller sind anregend und die Story verläuft zuerst ziemlich schnurgerade und kriegt dann zum Teil unerwartete Wendungen! Viel darf man vom Film nicht verraten, damit einem der Spass nicht genommen wird. Nur so viel: Filmen mit Digitalkameras ist angesagt, und es ist nicht immer ganz klar, wer hinter und wer vor der Kamera agiert und ob es gespielt oder echt ist...!

variety's Wertung: 5.0 Sterne


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