Forum Movies - Reviews: DVDs & Blu-rays
Beitrag Hollywood Homicide
Hollywood Homicide oder: Cops sein oder nicht Cop sein, das ist hier die Frage! Was ist der Unterschied zwischen einem Film, der witzig ist und einem der witzig sein will? Klar, der eine ist eben witzig, der andere könnte Hollywood Homicide sein. Nix da war's mit einem Buddy-Knüller à la Lethal Weapon goes to Hollywood, der Film bombte gewaltig - und leider nicht ganz zu unrecht. Die Geschichte um die Cops, die eigentlich keine sein wollen und hahaha-witzige Nebenjobs haben, kommt unglaublich öde und grausam platt daher. Der unwichtige Mordaufhänger ist von lächerlichem TV-Niveau, ein Dienstaufsichtsfall wird auch noch reingeschoben, komische Momente sind höchst selten wirklich komisch. Dann noch ein bisschen Action und trauriges Bösewicht-Material drauf gestreuselt und einen viel zu lauten Hiphop-Soundtrack druntergelegt (das junge Publikum will ja auch noch bedient werden). Fertig ist das gemischmaschte Filmgefühl. Und wenn der Film seine guten Momente hat, dann liegt das zumeist an Harrison Ford - sei es auf dem Kinderfahrrad böse Jungs verfolgend oder mit dem ein oder anderen zynisch schiefen Lächeln - auch wenn dieser letzthin nicht gerade ein glückliches Händchen in seiner Rollenauswahl bewiesen hat. In K-19 spielte er den russischen Kapitän ach so aufgesetzt und nun stellt man ihm den gerade hier merklich deplatzierten Josh Hartnett an die Seite. Himmeldonnerwetter, welch ein Casting-Prozedere muss zu dem Entscheid geführt haben? Wenn man aber wirklich wissen möchte, wie nervig das eigene Handygeklingle sein kann, dann sollte man sich Hollywood Homicide mal ansehen... Somit bleibt kurz und bündig zu sagen: Wer Ford in einem besseren Umfeld sehen möchte: her mit der Indy-Box! Oder warten bis nächstes Jahr Indiana Jones 4 kommt. Bild und Ton der DVD sind gut. Durchgehend prägnante Farben und eine gute Schärfe zeichnen den Bildtransfer aus. Aus den Surround-Boxen gibt's einiges an Abwechslung, vor allem aber viel Bass (in der Clubszene) und Dynamik. Auch die Dialoge sind knackig und sauber. Weit weniger interessant sind die Features. Wer nach dem Film noch Lust hat, kann sich eine Polizeidoku antun oder sich dem Werbe-Making-Of hingeben. |
Ups, ist's wirklich so schlimm? Ich hoffe, mich selber demnächst davon überzeugen zu können. *mitdemZaunpfahlwink*... |
*mitdemZaunpfahlzurückwink*!!! Schlimm nicht, aber einfach nicht gut genug. |
Ein wirklich köstlicher Film, allerdings erst nach dem 2. mal schauen Nettes Augenzwinkern auf die tollen sozialen Zustände in Amerika. Ford und Hartnet harmonieren sehr gut miteinander. Auch der restliche Cast überzeugt!! Da läuft einem doch andauernd ein bekanntes gesicht über den Weg. |
Der dreimilliardste Buddy-Movie aus'm Yankee-Land...*Gähn* *streck* |
Absolut schwacher Film |
*gähn* selten son schwachsinn gesehen! es hat vereinzelte szenen, die zum schmunzeln anregen, wenn ford etwa mit nem rosa velo auf die fresse fällt, lou d. p. als undercovercop, aber ansonsten... zumeist unlustig, die story inexistent und die cast spielt schlecht, die haben wohl selbst gemerkt dass der film nix taugt. pure zeitverschwendung. |
Absoluter Guguus, der weder spannend, lustig, noch irgendwie interessant ist. Ausserdem ist Josh Hartnett hier unterirdisch, während der alte Han Solo nun wirklich immer das gleiche spielt. Lena Olin ist aber heiss.... |
Ja so schlecht fand ich ihn gar nicht. Meine Erwartungen waren schon tief nachdem ich all diese schlechten Kritiken gelesen habe. Aber der Film bietet kurzweilige Unterhaltung, ein paar Witze und nette Darstellern. |
die unterhaltung ist staubtrocken, die witze sind keine und nette Darsteller? welche??? |
ja gut jedem seine meinung. mit netten darstellern habe ich mehr gemeint, dass gute schauspieler mitmachen (ford und hartnett sind ja keine schlechten [Editiert von ()=() am 2007-09-23 16:16:23] |
nö, aber sie spielen hier einfach saumässig. |

