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Beitrag Die Geschichte vom weinenden Kamel

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Die Geschichte vom weinenden Kamel


Die Geschichte vom weinenden Kamel erzählt, klingt logisch, die Geschichte vom weinenden Kamel. Ja, nicht nur wir Menschen und Krokodile sind fähig zu weinen. Auch Kamele können das, unter den im Film gezeigten Umständen, durchaus. Dieser Dokumentarfilm ist eine Zusammenarbeit zweier Absolventen der Hochschule für Film in München. Der Italiener Luigi Falorni und die Mongolin Byambasuren Davaa liefern mit ihrer Arbeit einen interessanten Einblick in das Leben der Wüstenbewohner und ihrer Haustiere.

Und obwohl das Kamel, dessen Namen wir nicht erfahren, die Titelgebende Figur ist, waren es die Menschen, die mich am meisten interessierten. Beinahe unvorstellbar, wie diese Leute leben. Doch schlussendlich macht auch dort die Eroberung der westlichen "Kultur" keinen Halt. So wünscht sich der Sohn nichts sehnlicher als einen Fernseher und eine Satellitenschüssel. Und so steht zum Ende des Films eine solche vor der einfachen Hütte. Ein Bild, das zum Nachdenken anregt.

Überhaupt hat Co-Regisseur und Kameramann Falorni wunderschöne Bilder eingefangen. 24 pro Sekunde. Da schaut man dann auch gerne zu, obwohl nicht gerade unheimlich viel passiert während den 90 Minuten Film. Überhaupt wurde sehr darauf geachtet, einen Spannungsbogen zu bilden, sofern das bei einer Dokumentation möglich ist. Dieser Bogen funktioniert dann auch und der Film bietet doch einige Abwechslung.

Leider kann der Film ungeduldigen Menschen, die den MTV-Stil bevorzugen nicht empfohlen werden. Denn trotz seiner kurzen Spielzeit von 90 Minuten, verweilt der Film ab und zu etwas zu lange an einem Ort und scheint nicht vorwärts zu kommen. So empfiehlt sich allen Eltern, trotz der schnuckeligen Kamele, allzu unruhige Kinder besser zu Hause zu lassen. Dennoch sollten sich alle Volkskundler, Zoologen und andere Interessierte diesen Film ansehen...

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ma's Wertung: 4 Sterne

Wie kannst du diesem Film nur! 4 Sterne geben?

Der Name des Kamels wird am Schluss erwähnt. Ich habe ihn leider vergessen.
War halt 'n mongolischer Name.

Spannungsbogen? Schreibt doch lieber nichts, als immer diese idiotischen Schlagwörter.

Mäge's Wertung: Bewertung gesperrt

Das Kamel heisst Ingeen Temee , was erst im Abspann erwähnt wird, oder? Wenn wir lieber nichts schreiben sollten, hättetst du ja nichts zu Meckern, oder?

PS: Span|nungs|bo|gen, der: Abfolge von Ereignissen o. Ä., die →Spannung (1 a) erzeugt, zum Anwachsen der →Spannung

ma's Wertung: 4.0 Sterne

Was für eine doofe Antwort ;o)

Mäge's Wertung: Bewertung gesperrt

Zitat Mäge (2004-04-20 15:54:06)

Was für eine doofe Antwort ;o)


sag das dem Duden. oder deinem deutschlehrer. bin sicher, der erklärts dir gerne genauer.

th's Wertung: Noch nicht bewertet

Die Geschichte vom weinenden Kamel ist ein Film, den man wohl nur einmal schaut. Das Happyend ist vorprogrammiert, das Schicksal der Nomaden klar. Trotzdem ist es ein schöner Film, den man (das eine Mal) in vollen Zügen geniesst und danach wieder vergisst. Jedenfalls ging mir das so (Aber erst nachdem wir im Geografieunterricht eine Kritik darüber schreiben mussten und ich die Bestnote bekam. Unwichtig zu erwähnen, dass der Lehrer mir anfangs nicht glaubte, dass der Text von mir sei...naja, alte Geschichten...).

[Editiert von El Chupanebrey am 2007-07-04 20:11:54]

El Chupanebrey's Wertung: 4.0 Sterne


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