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Beitrag Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl
Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl oder: Ejo Captain Jack! Das anamorph abgetastete Bild im 2.35:1 Format saust knapp an der Höchstwertung vorbei. Der Transfer ist sehr farbenprächtig in Szenen bei Tage und bietet gute Kontraste in der dunklen Schatzkammer der Piraten. Wenn nur der Rauschfilter nicht wäre. Tonspuren gibt es deren drei. Gross unterscheiden sich die die deutsche Dolby 5.1- und die dts-Spur nicht von der englischen. Grobe Bassattacken bei den Seeschlachten können die Enttäuschung über den etwas spärlichen Einsatz der hinteren Lautsprecher nicht wettmachen. Allen sei aber die englische Tonfassung ans Herz gelegt. Trotz des zugegebenermassen schwierig zu verstehenden Piratenenglisch lallt Depp auf Englisch einfach noch ein bisschen beschwipster. Gleich drei Audiokommentare lassen sich auf der DVD anhören. Gore Verbinski und ein heiserer Johnny Depp haben den ihrigen zusammen aufgenommen. "Guck was sich auf der Leinwand tut, und sprich laut darüber!" scheint das Motto der beiden gewesen zu sein. Wenig erhellendes wird geboten, ausser vielleicht ganz am Ende, wenn Captain Jack am phallusartigen Steuerknüppel fummelt. Disney CEO Eisner war gemäss Verbinski "äussert besorgt". Pirates of the Caribbean ist übrigens der erste Disneyfilm, der ein PG-13 verleiht bekam. Um ein vielfaches interessanter ist der zweite Kommentar der Autoren Stuart Beattie, Ted Elliott und Terry Rossio und Jay Wolpert. Sie erzählen mehr aus dem Nähkästchen. Der Kommentar strotzt vor Trivia: die Anleihen bei Bugs Bunny, das Schoggipulver auf Orlando Bloom und die Micky Maus Ohren, die die Rauchschwaden einmal bilden. Parallelen zu älteren Piratenfilmen werden gezogen. Es sollte ja kein Film über richtige Piraten werden, sondern ein richtiger Piratenfilm. Wer bis zum Schluss ausharrt, bekommt die ganze Vorgeschichte zum Film aus erster Hand geliefert. Die restlichen Kommentare sind nicht auf der ganzen Länge des Films zu hören. Ein vielbeschäftigter Produzent wie Jerry Bruckheimer hat natürlich keine Zeit für einen kompletten Audiokommentar. Er beschränkt sich deshalb auf kurze Ansagen zu Schlüsselstellen; kühl, professionell, businessorientiert. Dieser Mann versteht sein Handwerk, Filme so zu produzieren, dass der homo americanus nicht anders kann, als am Freitag Abend sich für seine Werke zu entscheiden und sie nur so teuer werden zu lassen, dass sie auch noch einen Gewinn abwerfen. Seine Volksnähe dauert nicht länger als 10 Minuten. Keira Knightley und Jack Davenport, der Norrington spielt, blödeln für die restliche Zeit auf der Tonspur. Weltbewegende Themen wie Keiras Lockenpracht, das Gefühl als Frau unter 250.000 Männern am Set und ein Kussszene mit Orlando Bloom, wenn Teeniemädchen in Sichtweite sind, werden besprochen. Keiras quitschfidelen Kommentare sind sicher nicht jedermanns Geschmacks. Ich fand es reizend. Davenport, der Mann aus Coupling, ist grossartig. Die Serie läuft übrigens zur Zeit jeden Dienstag abend auf auf BBC Prime in der Wiederholung. Auf Disk 2 geht's weiter mit dem Epos auf See ein 38-minütiges Making-of mit Standardstatements. Von der Locationsuche bis zur Weltpremiere im Disneyland lassen sich die einzelnen Teile einzeln anwählen oder bequem am Stück anschauen. Sehr ausführlich bis auf die Tricktechnik, die mit der 6 minütigen Mondschein Serenade in einer eigenen Doku abgehandelt wird. Ein Blick auf das Set erlauben auch die unkommentierten 20 Minuten von den Dreharbeiten in L.A. Ein lahmer Lückenfüller wie die die drei Videotagebücher. Am interessantesten ist noch das vom Piraten Pintel alias Lee Arenberg. Die Darsteller hatten auch mal frei und genossen die Zeit in der Karibik. Wer kann von seinen Ferienvideos schon behaupten, dass Kamerakind Jonny Depp mitgewirkt hat? Produzent Bruckheimer machte in der Zwischenzeit Fotos vom Set. Er scheint dies gern zu tun und kommentiert sie für uns während dem vierminütigen Fototagebuch des Produzenten. Vollends überflüssig und nur für Fans des Panamakanals interessant: Das Tagebuch der Lady Washington - die Intercepter im Film - auf ihrer Reise von Los Angeles nach St. Vincent. Weiter geht's Unter Deck wo uns David Cordingly erwartet, seines Zeichens Piratenexperte mit profunden Kentnissen der Materie. Er lässt uns im passenden Ambiente davon teilhaben. Zu sage und schreibe 24 Stichworten, die von der Symbolik bis zu den Waffen der Piraten reichen, gibt es kurze Clips, die mit Bildmaterial aus anderen Piratenfilmen aus dem Hause Disney angereichert sind. Wer immer schon mal den Unterschied zwischen einem Korsaren, dem Bukanier und einem gemeinen Seeräuber wissen wollte, ist hier richtig. Wer viel Zeit hat, kann sich als blinder Passgier interaktiv im Bauch eines Schiffes auf die Suche nach den Infohäppchen machen. Ein schneller DVD Player oder Compi ist dafür empfehlenswert. Alles am einem Stück erzählt eine arme Seele, die dabei entdeckt wurde. Man merkts, dieser Teil ist für die piratenbegeisterten Kinder im Haushalt. Umso gemeiner, dass die durchaus interessanten Erkenntnisse nur in Englisch mit Untertiteln angeboten werden. 19 zusätzliche Szenen (Highlight: Depp und die Mayonnaise), ein Gag-Reel und eine Bildergalerie komplettieren das Ganze. Die Conceptual Arts Bilder sind noch geil und es gibt tatsächlich noch Bilder, die in der OutNow.CH Gallerie zum Film noch nicht auftauchten. Natürlich nicht in der von uns gewohnten Grösse und Qualität. Wer sucht, der findet auch noch vier Ostereier. Rockstar Keith Richards bedankt sich in einem davon für Depps Hommage. War das alles? Nein. Wie eingangs erklärt wurde der Film von einer Disneyland-Attraktion inspiriert. Disney wäre nicht Disney, wenn sie die DVD nicht auch für schamlose Marketingaktionen benutzen würden. Piraten in den Freizeitparks - schlechter übersetzen kann man einen Titel wohl nicht mehr - ist übelstes Promomaterial aus den 60ern, in dem Walt Disney altväterlich einem begeisterten Fräulein den Bau und die Konzeption der Geisterbahn erklärt. Man wird nicht verschont vom Endprodukt, der kompletten Fahrt an den johlenden Piraten vorbei. Die Augsburger Puppenkiste ist ein Actionspektakel im Vergleich. Auf beiden Disks ist auch DVD-ROM Material für den PC abgespeichert. Damit es auch jeder merkt, gibt es einen kleinen Trailer als Appetitanreger, der auch auf dem DVD Player läuft und einen mit grossem Trara auffordert, die DVD in den PC zu schieben. Ich bin kein grosser Fan von DVDs in Computerlaufwerken. Der Bildschirm ist einfach zu klein für das richtige Kinofeeling und die Ohren wackeln nicht bei den als Löcher im Gehäuse getarnten Lautsprechern. Für OutNow.CH ist mir aber nichts zu verwegen. Um an die Schätze ranzukommen, muss erstmal die zusätzliche Software von InterActual installiert werden. Ein Browser/DVD-Player/GUI Ding das - wie könnte es anders sein - nur unter Windows läuft. Mac User schauen sowieso in die Röhre. Auch als nicht PC Novize schaffte ich es dennoch nie, den Film mit dieser unsäglichen Software zum laufen zu bringen. Nach mehreren Minuten des Pröbelns erstrahlte wenigstens das Menu auf dem Bildschirm. Auf Disk 1 aber immer nur in holländischer Sprache. Den Storyboardkijker hatte ich bald auf dem Kieker, denn wenn der sonstige DVD-Video Inhalt nicht angezeigt werden kann, laufen weder Script Analyzer noch Storyboardgucker, da beide Funktion darauf basieren, dass man Texte oder Bilder aus der Pre-Production mit dem fertigen Film vergleichen sollte. Mässig lustig ist die Spielerei Mondschein steht Dir. Man kann sein eigenes Passfoto modifizieren, als wäre man selber mit dem Fluch der Karibik belegt. Der restliche Inhalt steht ganz im Zeichen der Geisterbahn im Disneyland. Eine Bildergalerie und eine virtuelle Tour durch The Pirates of the Carribean sind interessant für alle, die noch nie das Vergnügen hatten, das Ganze im Original zu sehen. Schade, dass Tote erzählen keine Märchen in dieser unwirtlichen Gegend der DVD versteckt wurde. Unter diesem nichts sagenden Titel kommen die Erbauer der so genannten Audioanimatronics während 15 Minuten zu Wort. Heute rüstige Senioren, die im Disney-Jargon "Imagineer" genannt wurden, erzählen Geschichten zum Bau der Attraktion. Die Bilder dazu kommen einem bekannt vor - sie müssen im selben muffigen Archiv gelagert worden sein, wie die zu Piraten in den Freizeitparks. Zum Glück ist das Filmchen im Quicktime-Format gespeichert. So können es sich auch alle anschauen. Englischkenntnisse vorausgesetzt - Untertitel gibt es hier nämlich nicht. Die DVD zu Pirates ist ihr Geld wert. Die Masse an Zusatzmaterial ist umfassend, aber nicht immer zwingend notwendig. Ein bisschen für jeden etwas, nicht immer benutzerfreundlich aufbereitet. Die Audiokommentare sind toll. Bild und Ton kommen in die Nähe des Herausragenden. Fans, und von denen gibt's viele, kaufen sich den Film sowieso. Allen anderen ist er hiermit auch empfohlen. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 35 Beiträge geschrieben.
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Der Film ist Popcornkino pur und kommt mit schönem Bild daher. Dazu gibts wie schon erwähnt massig Bonus und Spielereien auf der DVD. |
oscar für den depp??? |
Zitat Warlord (2004-02-23 22:34:43)
Muss zustimmen- und ausserdem haben es Murray oder Penn viel mehr verdient! Zur DVD; Ist echt genial mit coolem Bonus. |
Achtung: Die Piraten übernehmen die Kino-Welt!!! |
Meiner Meinung nach ist "Pirates of the Caribbean: the curse of the Black pearl" eine äussert gelungene Film Produktion, mit guteBessetzung und attracktiven Bonusmaterial. |
Korrektur:Meiner Meinung nach ist "Pirates of the Caribbean: the curse of the Black pearl" eine äussert gelungene Film Produktion, mit gute Bessetzung und attracktiven Bonusmaterial. |
Zitat Jack16 (2004-04-01 09:10:14)
Kannst Du den Film dann auch noch bewerten tun? |
Zitat Jack16 (2004-04-01 09:32:52)
Das Bewerten hat auch mehr mit Zahlen zu tun.... Also do it, do it, do it! |
Cooool....ich sag nur: Ein Depp macht auf witzig und hat erfolg |
Zitat Analdo4president (2004-04-21 15:04:13)
Kannst auch Du den Film noch bewerten? |
Zitat filmboss (2004-06-10 14:16:37)
Hast du eine Begründung? Unter *genial* verstehe ich etwas anderes. Trotzdem: Unterhaltsan ist er schon... |
Muss ich mit Worten wie "Wer behauptet, dieser Film sei genial, hat wohl noch nie einen wirklich genialen Film gesehen ?" um mich werfen ? Keine Ahnung was der Piraten-Hyper soll... Ein Sterchen gibt's für die schöne Machart des Filmes. |
Also ich finde, alleine der Blödel-Depp ist der Film schon wert. Leider kann ich aber die Skelette als Bösewichte nicht wirklich ernst nehmem. Aber im grossen und ganzen ist es ein ziemlich unterhaltsamer Film.. und Keira....seufz...! |
Ich fand den Film ebenfalls gut. Geniale effekte, gute Schauspieler, witzige Klamotten... |
einer der bestunterhaltendsten filme die ich kenne! nicht zu vergessen....Johnny Deep! der ist einfach spitzenmässig! nur, ist es wirklich nötig ein pirates of the carribean 2 zu drehen?... |
Ich weiss, ist schon ein weilchen her... Möchte nur wissen, kann man den Gerüchten glauben schenken und es gibt einen 2ten Teil? Oder ist das nur "erfunden" ? :) |
Das ist nicht erfunden. OutNow.CH berichtete schon vor einem Weilchen davon Es wird sogar zwei Sequels geben, die beide hintereinander abgedreht werden. Wie damals die Matrix oder BTTF für die etwas älteren hier im Forum |
Habe mir die Pirates DVD über die _Festtage wieder angeguckt und habe in der Hälfte wieder abgeschaltet. Flucht, entführung, flucht, entführung, Kanonen, säbel, fertig... Die Story ist wirklich unglaublich öde und der Film hat so gut wie keine emotionale Dramatik... Aber depp ist cool |
Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl Pirates war ich anfänglich eher skeptisch, aber es hat sich gelohnt. In gewohnt bombastischer Bruckheimer-Manier inszeniert mitreissend und humorvoll. Die Story ist relativ simpel und schnell erzählt. Schmied ist schon lange verliebt in des Grafens Tochter und diese wird entführt und der Schmied setzt alles daran um einerseits das Girl zu retten und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Die Schauspieler geben allen voran Johnny Depp als Jack Sparrow eine sehr gute Leistung. Depp, der mir sonst eher unsympathisch ist und mich bisher in den wenigsten Rollen hat überzeugen können, überzeugt von anfang an. Köstlich sind auch die Unterhaltungen der Piraten, die nicht nur mit einem Glasauge für einige Schumzler sorgen. Was aber den Film beinahe versaut hat, ist der obernaive Schmied alias Orlando Bloom. Nervend, blass und langweilig versucht er krampfaft den harten Jungen zu spielen und wirkt genauso glaubwürdig wie wenn Jim Carrey den Terminator spielen würde. Spezial Effecte gibt es nichts zu husten. Nett animierte Skeletpiraten und ebenso unterhaltsame Seeschlachten. Allerdings kommen sie nicht gegen die Untoten von Lord of the Rings an. Der Soundtrack ist wohl das beste das Hans Zimmer geleistet hat in den letzten Jahren: Reissend und Bombastisch. Blöderweise benutzt er genau die selben Themen wie in Backdraft, Gladiator und The Rock, nur sind sie diesmal wirklich zur Perfektion gebracht. Fazit: Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl ist pures Feel-Good-Popkorn-Kino, dass durchaus einen verregneten Abend aufheitern kann. Orlando Bloom und einige überflüssige Figuren verderben allerdings zwischendurch das Filmvergnügen und gehen schlichtweg auf die Nerven. Also dann hisst die Segel, macht euch bereit auf eine vollgasreise durch die Karibik. Wertung: 4.5 |
Na, ich kann den Hype nicht wirklich nachvollziehen. Ist ein recht öder Standardstreifen. Und bisher konnte mir noch niemand erklären warum die Piraten-Geister eigentlich wieder lebendig werden wollten...Waren ja unsterblich...und konnten daher soviel Brandschatzen wie sie wollten. Und Ms. Knightley geht mir halt immer auf den Kecks |
Zitat Markus_Staeheli (2005-06-28 10:54:57)
nicht aufgepasst, staeheli! das gibt eine zwei! setzen! |
sie wollten aus einem simmplen grund wieder lebendig werden. Weil sie seit vielen jahren tod sind und in den jahren die ganze zeit hungern und dursten mussten. Kein wasser konnte den durst stillen, kein essen den hunger stillen. Sie spürten keine gefühle keinen schmerz, keine lust, keine freude. "gekaufte begleitung im bett" nützte auch nichts. Währe etwa das gleiche wie du keine gefühle mehr hättest und die ganze Zeit Hunger und Durst verstüren würdest. Da wirst du Wahnsinnig. Darum wollten die Piraten wieder lebendig werden um wieder einmal einen Apfel essen zu können und sich endlich zur ruhe setzen können. und so schlimm war er jetzt auch wieder nicht, da gibt es schlimmere. |
Bah! Das ist alles overrated |
Zitat Markus_Staeheli (2005-06-28 11:03:50)
Zitat Markus_Staeheli (2005-06-28 11:03:50)
aber du müsstest mir schon noch erklären, wieso "pirates" nur einen stern kriegt und z.b. der demselben genre entstammende "indiana jones" 6... [Editiert von 'gargamel' am 28 Jun 2005 11:25:53] |
uh oh, bist du einer der typen, die essen nur als zeitverlust empfinden und
Neinei...don't worry...Die Nahrungsaufnahme ist ein Ritual, dem ich besonders viel Aufmerksamkeit (qualitativ) schenke
GOOD point
Indy hat bei mir Kultcharakter. Ein Jugendheld sozusagen. Schlapphut, Peitsche, immer einen coolen Spruch, Gegner die niemand wirklich mag (Ich hasse Nazis)...Der Film hat einem Genre neues Leben eingehaucht und ist noch immer dessen Platzhirsch. Kein CGI aber eine fesselnde Story Mag Piratenfilme nicht besonders. Keira find ich die Minderheitsquoten-Frau und der Orlando der unmotivierte Sidekick. Die unsterblichen Piratengeister, welche die Stadt angreifen am gewinnen sind, dann aber unmotiviert abziehen...Ausserdem war der Goldmünzentrick von Johnny D. etwas ZU offensichtlich. Nah, nicht mein Ding. |
ach Piratenfilme sind schon was dolles, aber nicht wenn es so aufgeblasenes CGI machwerk ist wie die karibischen piraten... und zu Indy gibt es eh keinen Vergleich. |
Zitat Markus_Staeheli (2005-06-28 11:25:36)
die stories der indy-streifen sind, seien wir ehrlich, nicht viel besser (erinnere dich mal an teil 2...), das haben diese abenteuerfilme bis zu einem gewissen grad so an sich... neben allen schwächen hat der film mit depp und rush zwei hervorragende schauspieler, ein sehr hübsches production design, gut inszenierte action und auch ein paar gute lacher... ich finde einfach 1 sternchen für den streifen ist ein extrem subjektives urteil und (achtung, eine gerade rechte!) nicht weit von den von dir angeprangerten deppen-beurteilern auf imdb entfernt! |
"Raidres of the Lost Arc" ist der beste Actionfilm ever. Punkt. Okee, ist wohl auch subjektiv. Der Titel der Piraten-Fortsetzung "Dead Man's Chest" tönt aber nicht uninteressant |
Zitat ma (2005-06-28 12:04:48)
ich will gar nicht die indy-streifen runtermachen, sondern gerechtigkeit für "pirates"! |
Harte Worte. Depp & Rush sind gute Schauspieler. Da besteht kein Zweifel. Allerdings bin ich eher entnervt im Kino gesessen und mich gewundert, was die nächste unmotivierte Szene wohl sein würde. Den achso brillianten Capt. Sparrow fand ich nur mässig interessant/lustig. Die Story war vorhersehbar und langweilig...Und nein: Bei Indy fand ich das anno domini nicht.
Hier geht es nur um die Feststellung, dass ich zugebe, dass ich den Film nicht objektiv werten kann, weil das Genre mir wenig sagt. Du wolltest wissen warum ich ihn nicht mag. Ich hab geantwortet. Nicht 'gränen' (weinen) kommen
Na klar, aus dem Leben (meinem Leben) gegriffen sind die Stories wirklich nicht...Und natürlich muss der obligate bash-Vermerk auf Indy 2 kommen
Yepp.. |
Zitat gargamel (2005-06-28 11:40:44)
ist eine bewertung nicht immer subjektiv??? also meine ist es, und zwar sehr. |


