Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag Big Fish
Big Fish oder: there is NOT always a bigger fish Lügen haben kurze Beine, sagt der Volksmund so schön. Doch Edward Blooms Flunkereien sind so fantastisch, so packend, dass man alles vergisst und bereit ist, sie zu glauben... So geschehen auch mir. Anfänglich skeptisch (der Trailer hat mich überhaupt nicht angesprochen), packte mich Big Fish beinahe von der ersten Minute an bis hin zum Schluss. Die Handlung ist sehr gut aufgebaut. Man lebt nicht einfach die Lebensgeschichte von Edward nach, sondern erhält kleine Häppchen und Anekdoten präsentiert. Diese sind durch den Vater-Sohn-"Konflikt" miteinander verknüpft und alles andere als chronologisch korrekt aufgebaut. Doch gerade dieses Durcheinander macht den Film so richtig interessant. Dies, und der hervorragende Cast. Ewan McGregor verkörpert den jungen Edward überzeugend und zu den kleinen Abenteuern äusserst passend heroisch-kitschig. Es hat zudem Freude gemacht, Danny DeVito wieder einmal in einer guten Rolle zu sehen. Über Steve Buscemi's Auftritte braucht man eh keine Worte zu verschwenden - brilliant wie immer. Neben Helena Bonham Carter, Alison Lohman, Billy Crudup und Albert Finney hat mich jedoch Matthew McGrory in der Rolle von Karl der Grosse äh Riese fasziniert. Demnächst wird der 2.29m (!!) grosse Mann übrigens in weiteren Filmen zu sehen sein... Tim Burton (Planet of the Apes, Mars Attacks!, Batman Returns) hat mit seinem neusten Werk gezeigt, dass er durchaus auch Verständnis für Romantik vorweisen kann. Und klar, ein paar moralisierende Stellen hats. Doch die gehören hinein und verstärken den Gesamteindruck. So haben mich Schlussszenen des Filmes so berührt, wie schon lange es kein Film mehr geschafft hat - das Schlucken wurde mühsam und... Sehenswert - und ein guter Kandidat für einen Oscar! |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 54 Beiträge geschrieben.
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Wie kommt ihr eigentlich immer so früh an solche Filme heran, wenn doch der Schweizer Kinostart so weit in der Ferne liegt? Geht ihr die ins Ausland schauen oder wie? [Editiert von 'prS' am 04 Jan 2004 15:47:29] |
Zitat prS (2004-01-04 15:47:11)
Das sind Pressevisionierungen, denen wir beiwohnen können.... Oder man verbringt den Urlaub in Amerika statt am Strand im Kino..... |
Wie kommt ihr denn an diese Pressevisionierungen ran? Ihr macht ja das ganze auf non-professioneller Basis und in eurer Freizeit? |
halt... un-professionell sind wir glaubs nicht, oder? wir machen das ganze nur nicht beruflich. kleiner, aber wichtiger unterschied |
He, hab nix an euch auszusetzen |
Kannst dich trösten prS, hab sie auch schon mal ausgefragt... bin auch ein bisschen eifersüchtig |
naja. ihr habt keine ahnung wieviel zeit sowas [outnow.ch] verschlingt, dann wär die eifersucht sehr gering... |
Schöner Film mit fantastischem Inhalt, ebensolchem Schauspieleraufgebot und von einem Lächeln bis zum kleinen Tränchen liegt alles im Bereich des Möglichen. Tim Burton, das haben Sie sehr gut hingekriegt! |
Mein Gott. Was ist dieser Film schlecht. Sowas doofes ist mir schon lange nicht mehr untergekommen. Ich starb vor Langeweile. Wenn interessierts, ob die Geschichten von Bloom Senior wahr oder falsch sind. Sind sind in erster Linie einfach doof und dazu noch so langsam erzählt, dass Scharping mitkäme. Mit doofen Schauspielern abgedreht. Mal ehrlich. Wer verliebt sich in eine Frau die aussieht wie Alison Lohman? Tim Burton hat jetzt nach Planet of the Apes schon den zweiten Film versaut. Er soll doch bitte aufpassen, dass er nicht bald wieder bei den Disney Animationsstudios ansaugen muss, und Blümchen für den Hintergrund malen darf. Klar, der Film ist burtonesque aber leider nur auf der visuellen Ebene. Die Geschichten in Sleepy Hollow, Mars Attacks! und Ed Wood waren allesamt besser. Einziges Highlight: Marion Cotillard als schwangerer, schwarzgekleideter Schwan. Zum Schwärmen! |
Also das klingt mir dann schon ein bisschen sehr hart und übertieben. Als grosser Burton Fan freue ich mich nun schon sehr lange auf den Film und der Trailer hat mir sehr gut gefallen. Und Alison Lohman ist doch okay... |
Also ich würde gerne an solchen 'Pressevisionierungen' teilhaben. |
Zitat ma (2004-02-06 16:33:40)
Liegts an der neuen Verlobten? Lässt Yoko Ono grüssen?
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Ein weiteres Meisterstück von Tim Burton. Interessanter Aufbau der Geschichte und Verknüpfung zwischen der Gegenwart und der "Fantasiewelt". Über die Geschichten und ihre unterhaltende Wirkung lässt sich diskutieren. Nicht immer war ich gefesselt. Während wenigen Augenblicken überlegte ich doch auch, wann es wieder etwas spannender werde. Diese Momente hielten sich jedoch sehr in Grenzen. Gelungen ist, dass man bis zum Schluss hin und her gerissen ist und nicht weiss, was nun war und was erfunden ist. Einzig die Vater Sohn Beziehungskrise ist teilweise etwas plump und im bekannten "Hollywood Happy End" Stil dargestellt. Der Film kommt nie an die Meisterwerke wie Batman, Edward Scissorhands, Ed Wood heran, birgt jedoch solide Unterhaltung. |
Der Film ist ein zweischneidiges Schwert. Die andere Seite, die Vater-Sohn-Annäherung hingegen, ist relativ zäh und mühsam. Man könnte meinen, dem Meister seien Fesseln angelegt worden und man hätte ihn gebeten, nicht den ganzen Film in farbigen Fantasiegeschichten zu schwelgen. Drum braucht man eine Grundgeschichte, die aber echt nicht wirklich zum guten Teil des Filmes passt. Trotzdem ist er sehenswert. Mehr von der farbigen, skurrilen Fantasiewelt hätt' ich aber schon gewollt... |
Tim Burton hat einmal wieder eine glanzleistung hingelegt. er versteht es, mit seinen bildern zu spielen: sie sind faszinierend und manchmal surreal zugleich. Die Geschichte ist sehr komplex aufgebaut, der normalzuschauer kommt häufig ins schwitzen, wenn er die bruchstücke aneinanderzufügen versucht. Fazit: Ein wunderbar schönes modernes Märchen, das den zuschauer zu fesseln vermag! unbedingt anschauen! |
Ich weiss nicht genau, was ich von dem Film halten soll. Einerseits fand ich die Storys, die der Vater erzählt sehr interessant, doch sie wurden eben erzählt und das für mich nicht filmisch. Ich glaube mit ein paar Zusatzdialogen hätte man diesen Film auch im Radio spielen können und man hätte verstanden um was es geht. Für mich müssten diese Dialoge kürzer ausfallen. Die Storys wurden die ganze Zeit kommentiert, obwohl man sah was passiert. |
Geniale Schauspieler, geniale Geschichte, geniale Bilder, genialer Film! Der beste Film den es gibt!Wer den verpasst ist selbst schuld! |
Für mich ein Meisterwerk. Selten hat mich ein Film so gut unterhalten. Er ist wunderschön gefilmt, hat einen schönen Soundtrack, tolle Schauspieler und eine abwechslungsreiche Story. Irgendwie hat mich der Film an "Forrest Gump" erinnert - klar in Big Fish geht es um etwas anderes - aber dennoch erzählt eine Person ihre Lebensgeschichte. Also, beide Daumen hoch! |
Sehr origineller und im wahrsten Sinne des Wortes fantastischer Film. Hat mir gut gefallen und wurde nie langweilig. Vor allem überzeugte mich die vom Film vermittelte Atmosphäre, welche zum Träumen anregte. Das einzige was mich während des Films etwas genervt hatte, war der ständige Südstaatendialekt, welche die Akteure auflegen mussten, doch ansonsten gibts praktisch nix zu meckern. |
Mir hat der Film auch ganz gut gefallen. Gestört hat mich allerdings die beschissene viel zu grosse Untertitelung (für Kinder?). Für eben solche ist der Film nämlich nicht geeignet, da er das Märchenhafte erfrischenderweise mit einigen politisch weniger korrekten, aber sehr amüsanten Pointen (zB. die Sängerin/nen) gegenüberstellt und dadurch dem Film eine Leichtigeit gibt, die ihn am (absehbaren) Ende auch auszeichnet. Schön. Zitat 7hUnD4b1Rd (2004-03-17 12:35:57)
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Sei doch nicht so ein Dypflischisser, Nick... |
Zitat Indeed (2004-04-03 15:53:24)
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Zitat th (2004-04-05 14:45:00)
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Zitat Indeed (2004-04-05 16:28:04)
Also, dazu muss ich jetzt auch mal meinen Senf geben: Surreal bedeutet überwirklich, traumhaft. Genau wie das Wort surrealistisch stammt es von dem Wort Surrealismus ab, einer Stilrichtung der Kunst und Literatur des 20. Jahrhunderts, die das Übernatürliche und Traumhafte und seine Verschmelzung mit der Wirklichkeit darzustellen sucht. Hier noch ein Auszug aus dem Wörterbuch: "Der Surrealismus erstrebt die Ausschaltung der Logik und der rational arbeitenden Psychologie, die Vertauschung und Auflösung der normalen Dimensionen, das freie, schöpferische Spiel als assoziierendes Mittel, die Freilegung und Nutzung der Kräfte des Unbewussten und die Hinwendung zur Traum-, Symbol-, Märchen- und Mythenwelt." Diese Auslegung wird zu diesem Film wohl eher passen als die Bezeichnung unrealistisch (exakte Bedeutung: nicht realistisch). Als unrealistisch würde man eher die Handlung in einem "normalen", nicht-surrealen Film bezeichnen, wenn diese nicht realistisch oder authentisch inszeniert und somit vom Regisseur ein Fehler begangen wurde (da fällt mir spontan das wirklich sehr unrealistische Ende des Films "The Game" ein). In Big Fish wurde die Handlung von Burton jedoch gewollt surreal oder meinetwegen surrealistisch dargestellt, und das Wort unrealistisch ist hier vollkommen fehl am Platz. |
owned? :)
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Zitat Angel (2004-04-08 14:32:57)
Die Definition von Surrealismus, die du zitiert hast, geht genau in die Richtung, auf die auch ich aus war. Nehmen wir aber "Der Surrealismus erstrebt die Ausschaltung der Logik und der rational arbeitenden Psychologie" und beziehen es auf 'Big Fish', so werden wir feststellen, dass Big Fish linear und koheränt erzählt ist (die Rahmenhandlung) und auch inhaltlich einen eindeutigen Sinn-Zusammenhang konstruiert. Dies soll sicher nicht negativ klingen, doch hat es nicht viel mit "Ausschaltung der Logik und der rational arbeitenden Psychologie" zu tun. Oder doch? So. War das verständlich? Oder schlicht falsch? Ich freue mich auf deine Meinung, Angel. |
exzellenter film, is wirklich sehenswert und ein typisch burtonhaft gemachtzes märchen, wenn au zuweilen ein bissel gar rührselig... und: die kernaussage des films is mir zu sehr auch auf burtoin selbst bezogen, die art selbstlob mag i ned. aber: super cast, toller film! |
mir sind noch bei keinem film zum schluss beinahe die tränen gekommen... vom typ her hat er mich tatsächlich etwas an forrest gump errinert. |
Märchen für Grosse. Klasse-Film. Bin begeistert. Einer jener Filme nach welchem man sich einfach gut fühlt. |
Zitat rm (2004-02-06 16:30:43)
Mein Gott. Was ist dann mit dir los? Bist du ein Roboter das dich dieser Film keineswegs berührt hat?Komisch, dass du noch diesen Bericht geschrieben hast, wo du doch gestorben bist vor Langweile!Doofe Schauspieler? Albert Fnney? Ewan McGregor? Danny DeVito? Ausserdem finde ich es eine Frechheit ihn mit "the Planet of the Apes" zu verglichen!Wenn der Film kein Stern von dir hat(obwohl du ei Highlight gefunden hast)bitte ich dich, diesen Film nochmals anzuschauen [Editiert von 'henker' am 05 Nov 2004 19:29:27] |
he Freunde, jetzt mal ehrlich. Es handelt sich sicherlich um einen speziellen Film. Ist halt schon ein wenig ein Maerchen fuer Erwachsene. Man kann solche Geschichten moegen oder nicht. Sicherlich kein Film fuer die Alien vs. Predator-Fraktion (nichts gegen solche Streifen, Big Fish ist einfach anders). Bevor man sich einen Film reinzieht sollte man sich schon ein wenig informieren, sonst kann man boese Ueberraschunten erleben. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich finde ihn toll gemacht und die Schauspieler kommen alle ueberzeugend rueber(Danny De Vito wie in alten Zeiten). Fuer alle Film-Fans (unabhaengig von den jeweiligen Praeferenzen) gilt aber: Der Film ist so oder so sehenswert, da Steve Buscemi wieder mal zur Hoechstform auflaeuft. Bei der Szene mit dem Bankueberfall bin ich fast vom Kinosessel gekippt. Also, nichts gegen Big Fish, bitte |
Gestern wieder auf DVD gesehen, oder mus ich genossen sagen? Der Film hat mich erneut berührt und verzaubert. |
der typ mit dem banjo in big fish (billy redden)ist der gleiche wie in |
Zitat papp (2004-12-03 20:18:04)
stimmt als ich den gesehen habe in big fish, dachte ich sofort an den jungen zurückgeblibenen jungen in deliverance.. |
frag lieber nicht an wen ich dachte..... |
Zitat papp (2004-12-03 23:05:09)
[Editiert von 'gargamel' am 03 Dez 2004 23:13:06] |
Zitat gargamel (2004-12-03 23:12:45)
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antiautoritäre erziehung wird oft mit nicht erziehen verwechselt... |
Zitat gargamel (2004-12-03 23:47:18)
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komm papp, du bist doch vater. du würdest deinem nachwuchs ja auch kaum erlauben, alles mit patschhändchen vollzuschmieren, oder? [Editiert von 'gargamel' am 03 Dez 2004 23:56:44] |
werde mich hüten mit erziehungsratschlägen um mich zu werfen. |
komm lassen wir's... er ging mir im moment ganz unheimlich auf den sack... big fish? kann man blind kaufen? mochte eigentlich das meiste von burton, die batmänner, sleepy hollow, mars attacks, ed wood... die affen fand ich scheisse... |
die waren auch unter aller sau... |
Nach all den Kommentaren hier war ich erst ein bisschen am Zweifeln, ob ich ihn mir ausleihen soll, aber da ich Burton im Allgemeinen mag und auch gern "Märchen für Grosse" sehe, habe ich es probiert. Was soll ich sagen, ich bin schlicht begeistert. Die Vater-Sohn-Szenen sind zum Glück nicht zu lang geraten und ansonsten wird eine wunderschöne Geschichte erzählt. Eigentlich schade, dass uns als Kindern immer erzählt wurde, flunkern gehört sich nicht, denn ein bisschen ausschmücken macht das Leben doch noch interessanter. [Editiert von EricDraven am 2005-10-12 19:43:11] |
Die Geschichten um den Big Fish sind herzergreifend und ein total schöner Schluss mit Kehrwende des Sohnes. Unrealistisch fand ich als der 18-jährige EwanMcGregor vo zuhause wegging und er schon falten hatte wie ein 40 jähriger. nicht besonders jugendlich. dann noch ne frage am rande: spielt dieser poet im film eigentlich immer nur psychorollen? der spielt auch bei etlichen tarantinofilmen mit und immer ist er ein psycho. |
Zitat Nyle (2005-06-06 17:13:04)
Steve Buscemi meinst du? Der spielt jedenfalls immer..spezielle Rollen. Der Pädophile in Con Air, den Poeten in Big Fish, Mr. Pink in Reservoir Dogs..In Ghost World und Desperado hatte er noch die normalsten Rollen. Ich liebe den Kerl Ist zwar gut 6 Monate her der Post aber vieleicht erreicht dich die Antwort ja doch noch. Big Fish sah ich im Flugzeug, leider auf Mini Schirm (und nachdem der nette Kerl vor mir um zu schlafen den ganzen Sitz hinuntergeklappt hatte sah ich vieles nur noch in Schwarz/Blau). Schade war es dass ich in dem Film Matthew McGrory entdeckt hatte und er gute 2 Wochen später verstarb |
Hab den Film grad eben wieder einmal geschaut... einfach wunderbar schön. |
Habe lange gezweifelt ob ich den Film sehen möchte oder nicht, habe mich aufgerauft und den Film "spät" Abends noch gesehen. Dies ist eine der schönschten Geschichte die ich je gesehen habe. Hat mich völlig mitgenommen. |
Tim Burton in Reinform! Ein wunderbarer Film. Zum Lachen und zum Weinen! Lieblingsfilm #16 [Editiert von El Chupanebrey am 2008-11-16 12:06:54] |
Ein schöner, orgineller und witziger Film. Mit guten Schauspielern und einer überzeugenden Story. Was aber Abzug gab waren die ewigs langen Gesprächen zwischen Vater und Sohn, die zum Einschlafen anregten. Auch sonst ist Big Fish teilweise zu sehr in die länge gezogen. Aber die 4 Sterne hat er sich verdient. |
Ein liebenswerter Film. Ewan McGregor spielt sehr gut aber sein altes ich nervt. Zu übertrieben, zu viel Botox, zu unsympathisch. Doch der Rest des Casts ist sympathisch und spielt gut, wenn auch nicht alle gleich viel spielen dürfen. |

