Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag Freddy vs. Jason
Freddy vs. Jason oder: Auf die Schlachtbank, fertig, los! Jeder Fan des Genres kennt die Protagonisten. Freddy als auch Jason durchlebten bereits unzählige Horrorfilme und sind nun erstmals als Duett zu sehen. Diese Konstellation verspricht einiges: beide Bösewichter sind Meister in ihrem Fach. Von Filmbeginn bis Filmende spritz Blut, wird gekämpft, getötet und geschlachtet. Hat man sich nach den ersten Minuten erstmal an den Ekel und Horror gewöhnt, verkommt die Schlachterei aber bald zur reinen Komik und damit zur Lachnummer - Mitleid mit den Opfern hat man schon lange keins mehr... Trotzdem vermag Freddy Vs. Jason gut unterhalten. Kämpfen die beiden Protagonisten dann endlich gegeneinander, wird's sogar bisschen spannend. Bis zum (leider recht doofen) Schluss ist nicht klar, wer die Oberhand gewinnt. Über die schauspielerischen Leistungen braucht man nicht viele Worte zu verlieren. Immerhin konnte Robert Englund, der langjährige Freddy-Darsteller, verpflichtet werden. Ansonsten hat das Effekt-Team brauchbare Arbeit verrichtet und literweise Blut verspritzt. Wer gerne mal wieder Jason in Aktion sieht oder seine Freddy-Erinnerung (Voooorsicht!) auffrischen will, liegt - vorausgesetzt die Erwartungen sind nicht zu hoch - mit Freddy Vs. Jason richtig. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 41 Beiträge geschrieben.
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Schwacher "Horrorfilm". Wie th schon sagte, ist einfach alles zu lustig gemacht und nach 100 Liter Blut ist das nicht mehr "gruselig". Angst hat man nur selten und deshalb kann ich den Film nicht empfehlen. |
Es wurde ja auch Zeit. Lange genug war Freddy Krüger von der Bildfläche verschwunden. Lange genug konnte in Ruhe geschlafen werden und lange genug vermisste man den Ton seiner Krallenhand, tippelnd auf Metall.... Nun ist er also wieder auf der Leinwand und er hat Unterstützung mit gebracht.... Krallenhand gegen Machete. Plappermaul gegen stiller Killer. Ideenreiches Töten gegen monotones Metzgen. Die Sympathien, sollte man welche haben, waren bei mir schnell verteilt. Denn wenn immer Freddy auf der Leinwand auftaucht, geht die Post ab. Da sieht Jason dagegen wie ein langweiliger und dummer Schuljunge aus. Die Story kann man getrost vergessen. Freddy will zurück und holt dazu Jason aus den Tiefen der Hölle um für ihn Teenager umzulegen. Der findet das so cool, dass er nicht mehr aufhört und somit dem guten Mr. Krüger die Rolle als Bösewicht streitig macht. Das lässt der Meister nicht auf sich sitzen und die Konfrontation ist vorprogrammiert. Der Film ist, trotz allem Misstrauen und den Blutfontänen, lustig. Ja, lustig. Ich hab mir einen Schranz gelacht, wenn Freddy seine Sprüche ablässt und immer wieder eine gewisse Sympathie rüberbringt. Man erfährt von beiden Charakteren, wie sie zu dem geworden sind, was sie sind. Das ist interessant, rettet aber den Film nicht vor grosser Langeweile, wenn die Menschen (aka Kanonenfutter) auftauchen. Der Höhepunkt des Filmes, die Konfrontation beider Schurken, lässt leider recht lange auf sich warten. Erst gegen Mitte der zweiten Hälfte gehen die beiden aufeinander los und dann wackelt die Leinwand! Wer gewinnt? Eigentlich ist's ja egal, da der eine nicht umgebracht werden kann und der andere immer wieder einen Weg findet, sich in die Träume der Menschen zurück zu melden. Fazit: |
Ist jemandem eine Anspielung zu Disney aufgefallen? Gruss Stefan http://outnow.ch/DVDs/2003/AliceInWonderland/?i=Movie%2F02%2Ejpg&w=1400&h=1059&full=1&print=1 |
höhö... Ob das wohl Absicht war? |
Doch doch kann man sich anschauen. Wer vor allem Freddy und Jason sehen will kommt schon auf seine Kosten. Wie schon gesagt...Wenn die Beiden auftauchen ist was los vor allem mit dem Finale am Schluss. |
gibts horrorfilme, in denen die opfer NICHT dumm handeln? |
Die Teens fand ich eher dumm weil ohne dieses "Uhh nein wie brutal uhh nein mein bester freund wie schlimm etc" der Film wohl härter geworden wäre. Allerdings gehören Teens zum Filmkonzept von Krueger und Jason Filmen (also bei einigen). Aber warum nicht Kinder nehmen??? Das würde denn Film aber wohl wieder zu hart machen. Ist halt schwierig. Mich hats einfach gestört,dass es sich zeitweise wie Scream etc ansah. |
Meine Filmkritik: Zeitsprung in die 80er So, ich war an Halloween (wie passend *g*) in Freddy vs Jason. ich habe den Film in der Englischen Originalversion gesehen, deutsch untertitelt. Und was soll ich sagen...ich fands fucking entertaining. Aber mehr auch nicht. Der Film ist in etwa so weit enfternt von einem Horrorfilm wie ich vor dem Schritt eine Geschlechtsumwandlung machen zu lassen. Ne klar ausgedrückt: Das war ne Komödie. Gruselig fand ich gar nichts daran. Aber der Film nimmt sich auch nicht ernst und das tut ihm sehr gut. Das ganze ist wirklich verdammt unterhaltsam und die 97 Minuten vergehen wie im Fluge. Einige hübsche Gore-Szenen kommen auch noch hinzu und fertig ist der altbekannte Mix. Ich fühlte mich wie in meinem Titel angedeutet in die 80er zurückversetzt wo solche Horrorfilme massenhaft die Kinos stürmten. Es war aber ein angenehmes Gefühl. Und Freddy das erstemal auf der Leinwand zu sehen war eh ein Erlebnis. Unbezahlbares Gefühl den Meister auf Big Screen zu sehen. Ausserdem kam mir der Film übrigens eh wie ein Nightmare Film vor und nicht wie ein jason-Film. Das fängt bereits mit dem Beginn an (Nightmare Musik, Einleitung, etc.) und zieht sich durch den ganzen Film. Der Film war schon eher ein Nightmare on elm street ableger. Ich hatte auf jedenfall bis auf den Schluss ständig das Gefühl in einem Freddy-Film zu sein und nicht in einem Friday-Film. Für mich war das absolut ok, da ich ja auch Freddy geil finde und mit Jason nichts anfangen kann. Meine Haltung hat sich also nicht geändert. Noch ein Wort zu den Schauspielern: Schlecht wie eh und je. Wenn es längere Dialoge gab zog sich der Film etwas hin. Doch immer wenn Freddy oder Jason aufgetaucht sind ging die Post wieder ab. Etwas schade dass es so lange gedauert hat bis die beiden aufeinander treffen. Der Endkampf war bis auf weiter oben beschriebene Sache sehr gut in Szene gesetzt und die beiden schenken sich nichts. Fazit: 4.5/6 Punkten wegen dem hohen Unterhaltungswert und dem Freddy-Bonus |
Wow. Dieser Film ist Fun pur! Für alle Splatter-Freaks Wer diesen Film ernst nimmt, ist selber schuld. Er ist Mir hat der Film sehr gefallen! Und dass ich endlich mal |
war wirklich ein Unterhaltsamer Film. Ich meine wenn ich intelligente Dialoge erwartet hätte, dann wäre ich auch nicht in diesen Film gegangen. Wie schon erwähnt, ein wenig mehr "Duel"-Action hätte es schon geben können, am Anfang zieht sich der Film etwas hin.. aber dafür gibt es andere schöne hingucker ;-) |
ich sag nur: "Welcome to my world, bitch!"
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na ja es gibt besseres ich vermute sehr schwer das die Kino Version wieder ein mal dem cut messer zum opfer gefallen ist. |
Die dt. Synchro ist wohl gekürzt, was ich so |
Geiler Film. Punkt. |
Da gibts ja ein Gerücht, Ash (Evil Dead Trilogy) würde im zweiten Teil mitmischen... Wird wahrscheinlich nix dran sein... Interessant wäres auf jeden Fall... |
Zitat RandyMeeks (2003-10-12 14:52:33)
Geil = Ausgezeichnet (6 Sterne?)... ok |
Ja... was nicht in Ordnung? |
Hätte es doch "Jason Goes to Hell" nicht gegeben, würden evtl. noch heute Freitag Film gedreht werden. Und mit "Freddy vs. Jason" holt man alle Ideen aus der genialen Geschichte endgültig raus, dass somit absolut nicht's gescheites mehr zu machen ist. Anstatt traditionell zu bleiben, und die Reihe fortzuführen, wurde durch einige Regisseure (gerade von dem, der die Reihe gestartet hatte) total zu Nichte gemacht. Bei den Nightmare ...Obwohl es zu "Freddy vs. Jason" hätte nie kommen dürfen, ist der Film sehr gut gelungen. Gory, Funny, und eben das, was so dazugehört... Die geilen Bodycounts und eben alles andere. Leider schon fast eine Komödie, was bei beiden Filmreihen vorher überhaupt nicht so stark war. Die meisten absoluten Hard-Core Fans werden den Film nicht schlecht finden, der Rest wird ihn wahrscheinlich besser finden. Wenn sich Gorehounds mal wieder im Kino amüsieren möchten, dann ist dieser Streifen genau das Richtige. Denn Wrong Turn war ja schon schön Gory, und da wollte man auf der Grossleinwand mehr sehen... |
Ich hätte mir genauso gut, n'eimer Blut mit ins Kino nehmen können,und da rein gucken. Fand ihn nicht soooo doll... |
Der Head-Switcher im Maisfeld war auch extrem |
Also ich hab mich bei diesem Film köstlich amüsiert. Sehr brutal und deshalb der Oberhammer. Und was mich dann doch überrascht hat war, dass ich lauthals lachen konnte. Besonders als Freddy den armen Jason durch die Luft schleudert wie in einem Flipper-Kasten. Und Kelly Rowland war auch lustig. Sie hat für mich den Hammersatz aus allen "Nightmare" oder "Friday" Filmen rausgelassen: "Wer trägt denn bitte noch einen Weihnachtspulli?". Dafür gabs dann ja auch die gerechte Strafe von Jason Aber in der Szene wo ihr Freddy die Nase abeisst war auch cool "Got your nose!" Alles in allem ein unterhaltsamer Film. Nicht für Kinder geeignet! |
Bin aber auch noch ein Kind... |
Also ich find den Film einfach cool. Und der Showdown am Ende ist krass. Hab mich gut unterhalten und die Gags zwischendurch sorgten wieder ein bisschen für Lockerung. Spoiler zum Lesen Text markieren
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Ich finde den Film toll. Richtig funny, unterhaltsam, sinnloses Gespritze und Abgehacke, passende Musik und ein toller Robert Englund. |
Der Film ist unterhaltsam und mir gefällt er, ist aber sicher nicht eine Empfehlung wenn man einen Shocker oder Grusel sucht. Trotzdem gelungen... |
"Freddy vs. Jason" war der momentane Abschluss meiner kleinen Jason-Session dieses Wochenende, nach dem spannenden Original und dem auf Teenie-Schocker getrimmten "Jason X". Unterhaltend ist das Duell der beiden Schlitzer durchaus, wenn auf manchmal ziemlich originelle Art und Weise gemordet wird. Wie für solche Filme wohl fast schon Standard sind die Schauspieler allesamt nervend und schlecht, so dass es manchmal fast schon eine Erlösung ist, wenn sie von Jason oder Freddy getötet werden. Wer Spass an den beiden Killern hat und sich über einen grossen "Ich weiss was Du letzten Sommer getan hast"-Anstrich nicht stört, wird sich hier gut amüsieren. |
Toller Film. War ein Heidenspass im Kino!!!! Als Jason-Fan betrachtet ist dies der beste Teil seit Teil 4. Sicher nicht mit dem typischen Friday-Filmen zu vergleichen, dafür ist dieser Film einfach zu weich, was aber schon im Vorfeld klar war, dafür ist der Teil einiges witziger. |
Freddy vs. Jason - Schlächter von Christal Lake verirrt sich in die Elm Street Wie schon im missratenen Alien vs. Predator werden hier die Flaggschiffe des Splatterhorrors gegen einander ausgespielt. Jason wie auch Freddy haben einen Ehrenplatz in meinem Regal und beide Serien haben mir in mehreren Folgen viel Freude bereitet. Tut das Freddy vs. Jason auch? Nein, nur beschränkt vermag er mich zu überzeugen. Trotz ihres Alters konnten die Filme von Friday the 13th wie auch Nightmare on Elm Street immer wieder gute Filme abliefern, die durchaus gute Atmosphäre hatten und auch die Geschichte der Schlächter immer weiterführten. Was natürlich gegen Ende immer gesuchter und schlechter wurde. Trotzdem blieben sie ihrer Linie treu. So jetzt zu Freddy vs. Jason: Einerseits will er den Fans von Freitag und auch den von Nightmare gerecht werden und hier geht er gewaltig baden. Obwohl viele Elemente von beiden Serien kombiniert werde blieb der Wiedererkennungseffekt vorallem auf der Freitag, bis auf einige Soundsampels, aus. Jason der vorallem in den Folgen 7 bis 10 Endgültig zur wandelnden Zombie-Killermaschine wurde, hat man in Freddy vs. Jason wieder entfremdet und einen anderen Darsteller genommen, was ihm viel von seiner Präsenz nimmt. Wobei Jason sowieso eher wenig Screentime hat und erst gegen Ende wirklich in Aktion kommt. Freddy hingegen meistert seine Rolle souverän und spielt gekonnt mit seinen Opfer. Nur ist schade, dass sein Bodycount so niedrig ist. Hätte ruhig mer drin gelgen bevor er auf Jason los ist. So werden wieder Teenagers zerstückelt, verhackt, geköpft und aufgeschlitzt. Ganz nett, und seeehr blutig und auch sehr Realistisch, was auch der Hauptreiz ist am Film. Wer eine blutige "Komödie" sehen will mit viel Gore ist hier gerade richtig. Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert, denn die Opfer waren mir schon lange egal und wartete nur noch darauf bis sie von den Schlächter auseinander genommen wurden. Fazit: Das ist definitv kein Horrorfilm, sondern eine Splatterkomödie wenn man so will, mit ein paar netten Bu Momenten. Indem natürlich die Kultschlitzern die Fetzen fliegen lassen. Aber für ein Fan der Kultserie ist er eher eine Enttäuschung die nicht wirklich viel mit den Serien zu tun hat sondern nur einige bekannte Elemente wie auch die Schlächter Kombiniert und daraus ein Blutiges Inferno präsentiert. [Editiert von Skynet am 2006-02-10 14:30:10] |
ich finds irgendwie unnötig... aber ich bin auch nicht so der mega-fan von horror-filmen (horror-komödien, horror-teenie-filmen, horror-teenie-komödien-filme... wie auch immer) so als film zwischendurch gut geeignet. wie zum beispiel knoppers als mahlzeit zwischendurch. man wird ebenso wenig satt davon. aber beim film wollte ich nicht unbedingt mehr haben. aber easy, wie gesagt: so für zwischendurch nicht schlecht. |
Der Film ist irgendwie Wirr. Plötzlich stirbt hier |
menno, was für ein müll. also echt... |
Zitat pb (2006-11-16 09:17:19)
wurde für die TV Version satte 10 Minuten gekürzt |
also war er so noch besser? |
Freddy VS Jason ist einer der besten Horrorfilme die ich gesehen habe! Natürlich sollte man keine intelligente Story erwarten, aber darum geht es doch gar nicht. Auch sollte man nie einen Horror- oder Actionfilm im TV anschauen (jedenfalls nicht auf deutschen Sendern). |
Zitat pb (2006-11-16 17:53:22)
Ja, noch ein paar Minuten Müll mehr! Jedoch eindeutig Sondermüll! |
Zitat pb (2006-11-16 17:53:22)
Nein, noch ein paar Minuten Müll mehr machten ihn zum sondermüll |
Zitat ma (2006-11-17 12:08:13)
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Okay, wir wissen alle, dass dieser Film keinen Oscar gewinnen wird. Aber hey, für jeden Horror-Fan ist dieser Film wie ein Kuss Gottes. Es wird gekillt vom Feinsten. Jede Menge Gewalt und Leichen fliegen durchs Bild. Genau so wie es sein muss. Wunderschöner Horrorfilm. Danke für diesen Segen aus Blut und toten Menschen. |
"Freddy vs. Jason" verbindet die beiden Horrorikonen in einem fantasievollem Szenario. Mit Selbstironie und viel Humor wird nicht gespart und so nimmt sich dieses blutig morbide Kampfszenario nicht zu ernst und überzeugt dennoch. Ronny Yu hat beiden Figuren zu einem hoffnungsvollen Comeback verholfen. Vor allem Jason profitiert von diesem Clash mit Freddy, da viele Teile der "Freitag der 13te" - Serie immer nach dem gleichen Muster abliefen.Yu sorgt mit frischen, teils unverbrauchten Jungdarstellern für einen glaubwürdigen Thrill.An Gore und Splatter mangelt es nicht und es ist wirklich verwunderlich, das der Film in dieser Form veröffentlicht wurde. |
Netter Streifen Der Höhepunkt des Filmes ist ganz klar Freddy, der durch seine witzigen Sprüche richtig Symphatiepunkte holen konnte. Jason ist dagegen sehr langweilig und vermag nicht mit Freddy mitzuhalten. Spoiler zum Lesen Text markieren
Zum Film. Er unterhält ohne Probleme. Der Schlusskampf kommt etwas zu spät ist aber gut gemacht. Die Teenies sind alle miteinander sehr oberflächlig. Und über den Blutverlust im Film sage ich jetzt lieber nichts Fazit: Unterhaltsamer Horrorspass. Mit einem guten Freddy und einem schwachen Jason. 3,5 |

