Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag Wrong Turn
Wrong Turn oder: *mampf, mampf, schleck*.... Man nehme eine bisschen Tanz der Teufel, ein wenig Jeepers Creepers und einen Touch von Buffy und voila. So versucht man uns hier mit Wrong Turn Angst zu machen und uns von den Wäldern fern zu halten. Das das nicht wirklich gelingt, war voraus zu sehen und der Eindruck wurde auch bestätigt. Da wird zwar mit blutenden Leichen, abgehackten Körperteilen und grunzenden Hinterwäldlern auf Jagd Angst gemacht, aber so richtig spannend kann der Film leider nie werden. Zu offensichtlich sind die Vorgänge, zu voraussehbar die einzelnen Szenen. Die Mädels dürfen schreien, die Jungs sich entweder opfern, kiffen oder mit kaputtem Bein den Bösewichten den gar aus machen. Überhaupt, die als brutal und herzlos angepriesenen Inzucht-Boys scheinen so dämlich, dass man verwundert sein darf, wie sie wohl am morgen jeweils die Schuhe binden und in die Hosen kommen. Hätte man diese Jäger ein bisschen intelligenter gemacht, wäre die Gefahr wohl besser rüber gekommen. Aus der Gruppe von 6 Leuten, die als Beute unterwegs sind, werden schnell mal weniger und man kann sich denken, welche bekannten Gesichter schlussendlich der Gefahr entkommen. Wie gesagt, zu voraussehbar. Zu klar. Da helfen auch ein paar Herzinfarkt-Momente nicht und nur mit Metzgerei-ähnlichem Geschlachte wird noch kein stimmungsvoller Horrorfilm gemacht. Als Schauspieler war mir eigentlich nur Eliza Dushku von Anfang ein Begriff. Aber entgegen ihrer toughen Rolle in Buffy, muss sie hier das Teenie-Opfer spielen, dass schreien, rennen und trösten muss. Da ist man sich doch einiges anderes gewöhnt.... Fazit: Um mich vom Wald fern zu halten, braucht's mehr, als ein nettes Horrorfilmchen, dass aus verschiedenen Genreproduktionen zusammengesetzt wird. Auch wenn die Sichtung des Filmes in einer Waldhütte stattfand, kam nie eine Angststimmung auf und mit Schrecken denke ich an all die Besucher, die diesen Film im normalen, unspektakulären Kino sehen müssen.... Jaja, ich war enttäuscht. Einen brutalen, spannenden und guten Horrorfilm stelle ich mir anders vor.... |
*Schluchz!* Hab mich sooo gefreut auf einen altmodischen Horrorfilm Aber ich geb die Hoffnung trotzdem noch nicht auf! |
muri hat Recht. Ich bin zwar auch ein paar mal so richtig erschrocken, doch das schaft, mit dem entsprechenden Sound, jeder Film. Eine Herausvorderung wäre gewesen, wenn man auch die Ganze Situation bedrohlich fand, doch wenn man als Verletzter diesen "Inzucht"-Boys entwischt... Also ich trau mich nach wie vor in den Wald und dort mach ich jetzt meinen Abendspatziergang. |
Not Bad... |
So, nun habe auch ich ihn gesehen, und ich kann sagen, |
In Basel läuft der nicht!?!??? |
SUUUPER FILM, GANG DE GRAD NOMAL GO LUEGE :-D eifach HAMMER !
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Zweimal ?! |
Der Film ist einfach genial! Ich hab noch keinen Film gesehen, bei dem ich so oft erschrocken bin! Und ich schau viele Horrorfilme. |
"Ein Zombie Hing am Glockenseil"... Gesehen ? |
Hart und kompromisslos. Eliza ist zudem auch nicht schlecht... |
So... nun kann ich auch meinen Senf dazugeben, etwas spät, ich weiss :-) Ich fand den Film super, weil er so geradlinig und simpel war. Einer der besseren Horrorfile der letzten Jahre. |
Teeny-Schlitzer-Filme gibts ja wie rote Blutkörperchen in den Arterien, aber was hier geboten wurde, der eine oder andere ist sogar ganz nett - aber was hier geboten wird, ist meiner Meinung nach nur noch sagenhaft schlecht. Schon nach den ersten Szenen mit den Kerls und Kerlinnen weiss man schon, wer das Ganze überstehen wird - Blauhemdchen trägt ja mehr als übergross das Wort "HELD" auf der Stirn... sympathisch ist keine der Personen, so dass es herzlich egal ist, wer dran glauben muss. Die bösen Bösewichte sind mehr lächerlich als gfürchig, die sogenannten Schockszenen kann man an einem Finger abzählen, die Spannung hat sich wohl ebenfalls irgendwo im Wald versteckt, das Ende ist so richtig an den Haaren herbeigezogen und schreit geradezu danach, dem Drehbuchautor das Skript zu verfüttern... Tiefgang oder gar Logik sollte man wohl bei diesen Filmen nicht erwarten, aber dennoch: Dass das Blauhemdchen trotz Schussverletzung schon nach kurzem wieder herumhüpft und -klettert wie ein Affe, verdient nochmals das Wort "lächerlich". Wie eigentlich der ganze Film. |
Die Geschichte des Films ist wieder mal unterste Schublade!!! Besonders die Szenen im Wald und auf dem Jägerhäusschen sind derart stupide, das es wirklich den ganzen Film versaut. Da ist einfach nur Durschnittskost. Aber wirklich cool fand ich die Szenen die im und rund um das Haus der Family sich abspielten. Die Hillybilly-Psychos, die riesige Menge an Autos hinter dem Haus und die ganze Einrichtung sehen schon irre aus. Und die Mädels sind auch ganz nett. |
schade! fängt sehr geil an, flacht dann aber rasant ab... die schauspieler sind überaus dürftig. die dushku sieht zum anbeissen an, aber leider ist schon nach ca. 5 min klar, war überlebet und wer draufgeht, sowas nervt. da sollte einfach mehr geboten werden.
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Negativ: |
ups, habe gerade gemerkt das ich ein paar falsche smileys verwendet habe.. bitte beachtet die einfach nicht.. Spoiler zum Lesen Text markieren
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Zitat cat_BK_2 (2005-06-24 23:05:55)
Bist Du auf den Geschmack gekommen? |
Zitat gollum (2005-06-25 00:28:19)
Ja ich denke schon |
Hab ihn nur wegen Eliza Dushku gekauft(Einfach brilliant in "TRU CALLING"), und der Film hat mich enttäuscht. Spannend ist er ja aber da war The Texas Chainsaw Massacre schon besser, wobei dieser auch Schrott war. Die "Metzger" waren auch nicht wirklich furchteinflössend sondern nur noch dämlich und der Shcluss ist wieder auch mal schon tausendmal gesehen. |
Wrong Turn - dort gerade aus und dann rechts, oder war es jetzt links... Wrong Turn hab' ich damals im Kino verpasst und fand ihn jetzt auf DVD, also gab ich ihm mal eine Chance mich zu überzeugen, wirklich geschafft hat er es nicht. Das Setup ist beinahe so alt wie das Genre selber. Ein paar Kids stranden irgendwo im Niemandsland und haben keine Ahnung wie sie da raus kommen. Dummerweise gibt es natürlich einen Killer in der Umgebung der etwas gegen ihre Anwesenheit hat und so beginnen eben die ersten zu verschwinden. Klingt toll, ist es spannend? NÖ, sondern nervt über weite Strecken nur tödlich. Obwohl die Hauptdarsteller Desmond Harrington und Eliza Dushku in ihren Rollen sehr solide Arbeit bringen, wartete ich nur sehnlichst darauf, dass das Beigemüse endlich die Kurve kratzt. Selten hab ich mich in letzter Zeit an einer Performance so Aufgeregt, von den inhaltslosen Dialogen ganz zu schweigen. Neben dem unbrauchbaren Beigemüse ist Wrong Turn auch sehr Inkonsequent und geht nie den ganzen Weg. Einerseits bringt er weit ausgeschnittene Shirts, etwas mehr Haut zeigt er aber nicht. Fängt an mit einem passenden und düsteren Intro und Soundtrack, lässt dann den Sound in späteren Szenen wo er wichtig wäre, ganz weg. Oder um es abzuschliessen: Er will ein Horrorfilm sein und fackelt die ganze Story am Tag ab, naja Ziel wohl kaum erreicht. So kam es mir auch beim Blood and Gore vor. Für einen Film der laut dem Produzenten Stan Winston, gemacht wurde "to scare the shit out of you" hatte es mir schlichtweg zuwenig Schockmomente. Obwohl es gegen Ende einige Intensive Szenen hat, wirkt es unmotiviert, als ob sie nicht das ganze Potential zeigen wollten. Da hat Texas Chainsaw Massacre viel mehr aus dem Szenario gemacht und bot ein düsteres, intensives Katz- und Mausspiel das auch unter die Haut ging. Aber eben, FSK 16 als Freigabe spricht Bände. Fazit: Wrong Turn fackelt gekonnt und solide alle Horrorklischees ab die wohl zum Szenario "Kids verirren sich im Wald" in der Filmwelt herumschwirren. Trotzdem kommt selten wirklich Horrorfeeling auf und obwohl sie in der Umsetzung sehr auf Realismus gesetzt haben, verpuffen viele Schockmomente ungenützt und so wurde auch oft zuwenig von den Mordsequenzen gezeigt. Nett für einen Gruselfilmabend aber nicht mehr. Wertung: 2,5 |
Dushku eine Augenweide, die Handlung ist wie das berühmte Musikspielen-Pause-Stuhl ergattern-wer keinen hat ist dran mit Sterben. Also nichts Besonderes. |
Finde dass hier einige Leute den Film nicht besonders objektiv beurteilen. Der Film ist in seinem Genre ganz klar etwas vom Besten das es gibt. Jedenfalls gehört er in die Sparte Film, die man immer wieder gucken kann. Und ja, falls gewisse "miesmacher" das nächste mal übermüdet beginnen einen Film zu schauen und dann einschlafen. Bitte guckt ihn euch dann mal ausgeschlafen an und gebt dann ein anständiges Review ab das zum Film passt. Denn Wrong Turn ist bei schlechtestem Willen kein "2 Sterne-Film". happy watching |
Tjo suchte eigentlich nen guten Horrorfilm und dann bin ich über diese Kritik gestossen(ja ich hab Wrong Turn leider gesehen) und muss sagen 2 Sterne sind mehr als genug... OMG ist der langweilig und vorhersehbar und diese Mutanten, OMG, ich dachte Menschen mit Schweinen zu kreuzen und diese noch radioaktiver Strahlung auszusetzen sei verboten... Tja jedenfalls muss ich Undertaker recht geben, es ist kein 2-Sterne-Film, einer genügt(wenn ich nur wüsste wie das geht mit dem Bewerten...) PS: GUCKT DEN NICHT! |
Wrong Turn ist spannend und verspricht viele schock-momente. |
Zitat Undertaker (2006-06-08 22:21:01)
Ich kann dir versichern ich war top fit als ich den film sah und ich bin ein häufiger horrorfilm gucker, doch was ich da zu sehen bekam war einfach lächerlich! Wrong Turn gehört mit abstand zum Schlechtesten was es im Horrorfilm Genre gibt. Ach ja da gibt es so Mutanten im Wald die nach Atombombentest so geworden sind und seit dem einfach so Lust haben Menschen zu fressen. Tolle Erklärung! |
Es ist doch immer das selbe: - Teenager
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Die Handlung nach klarem Muster - eine Gruppe jugendlicher in unwegsamen Gelände auf der Flucht von Kannibalen. Es ist als Zuschauer einfach, schon früh die zwei Überlebenden zu bestimmen. So richtig Spannung kommt keine auf, der Film setzt mehr auf das Abschlachten der Opfer, welche den Zuseher an den Film fesseln soll. Etwas zu kitschig dargestellt wird die Tolpatschigkeit der Kannibalen. Die wenigen Actionszenen wirken zu sehr gestellt und, auf die Filmhandlung bezogen, teilweise unrealistisch. Auch im erotischen Beriech kann der Film keine Akzente setzen, obwohl es sich bei den jugendlichen um zwei Pärchen handelt und die zwei Überlebenden sich auch etwas näher kommen. Die Darsteller wirken gesamthaft wenig überzeugend. |

