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Beitrag Into the Blue 2: The Reef

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Into the Blue 2: The Reef oder: Sixpacks only!


Als 2005 Jessica Alba und Paul Walker ihre knackigen Körper in ein schön in Szene gesetztes Abenteuer packten und uns mit Into the Blue immerhin visuell Ansprechendes lieferten, dachte noch keiner an eine Fortsetzung. Nun ist sie trotzdem da. Into the Blue 2: The Reef muss aber gänzlich ohne grosse Namen auskommen, bietet trotzdem sexy Bikinischönheiten und durchtrainierte Oberkörper.

Unter der Regie von Regisseur Stephen Herek (Rock Star, The Three Musketeers) dürfen sich dieses Mal Jungstars wie Chris Carmack (Butterfly Effect 3), Laura Vandervoort (Smallville) oder Michael Graziadei (Boogeyman 2) im Wasser tummeln und unter der heissen Sonne um ihr Leben bangen. Das Bösewicht-Duo kommt einem dann auch recht bekannt daher. Marsha Thomason (The Haunted Mansion) und David Anders (Heroes) können aber aus ihren Charakteren keinen Nutzen ziehen und bleiben Abziehbilder von zweitklassigen Bad Guys.

Überhaupt, hatte Into the Blue schon keine Story, setzt ihm Into the Blue 2: The Reef diesbezüglich noch eins obendrauf. Es müssen Kisten geborgen werden. That's it! Das ganze Drumherum mit Bikini, Beachvolleyball und Sexszenen ist zwar optisch reizvoll, bringt aber der Story absolut gar nichts. Zusätzlich wird das Finale so schnell abgehandelt, dass man es fast verpassen könnte.

Fazit: Into the Blue 2: The Reef ist erneut was für die Augen, bietet sonst aber grad gar nichts Wertvolles oder gar Unterhaltendes. Auch die Tauchszenen sind mager und vor allem selten. Für einen Film, der mit diesem Thema arbeitet und eigentlich damit punkten soll, wurde hier das Ziel gnadenlos verfehlt.

Die DVD hat drei kurze Berichte über die Dreharbeiten zu bieten. Einmal gehts unters Wasser, beim zweiten Mal wird gerannt (weil die Szene ja so genial sei und überhaupt eine Hommage an die alten Verfolgungsszenen...), und zum Schluss dürfen wir uns Strandgeplänkel mit Musikuntermalung angucken. Alles nett, aber praktisch ohne Informationswert. Denn dass die Arbeit unter Wasser schwierig und die Aufnahme der Rennerei aufwändig war, wussten wir schon vorher.

Technisch ist Into the Blue 2: The Reef jedoch ansprechend gelungen. Bild und Ton haben eine anständige Qualität und die schönen Aufnahmen aus Hawaii kommen klar, farbig und wuchtig in die gute Stube.

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muri's Wertung: 1.5 Sterne


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