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Beitrag Street Fighter: The Legend of Chun Li

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Street Fighter: The Legend of Chun Li oder: Game over!


Während wir uns alle an Street Fighter erinnern können und auch heute noch darüber grinsen, was uns da für ein Quatsch vorgesetzt wurde, kommt nun ein weiterer Teil der Geschichte. Street Fighter: The Legend of Chun-Li versucht die Story eines jungen Mädchens auf dem Rachetrip zu vermitteln, das sich gegen eine Horde prügelnder Männer kämpft und dann im gross angelegten Finale ihre Rache bekommt. Und das unter der Regie des Mannes, der uns schon mit Doom bewies, dass er von Videospielverfilmungen nur geringe Ahnung hat.

In der Hauptrolle treffen wir auf eine alte Bekannte. Kirstin Kreuk aus Smallville zeigt, dass sie physisch ein paar schöne Moves drauf hat, aber mimisch überhaupt nicht gefordert wird und sich mit lächerlichen Dialogen rumschlagen muss. Das Gleiche gilt übrigens auch für Robin Shou (Mortal Kombat), der allerdings auch erst auf den zweiten Blick zu erkennen ist. Chris Klein (Rollerball) und Moon Bloodgood (Terminator Salvation) dürfen nicht mal das. Ihre Parts sind sowas von überflüssig, dass man sich fragen darf, was da die Verantwortlichen geritten hat, diese Charaktere zu platzieren.

Was nun also noch bleibt, sind die Bösewichte. Leider können wir uns hier nicht auf farbenprächtige Kämpfer freuen, die es ja im Spiel und im Originalfilm massenweise hatte. Michael Clarke Duncan (Armageddon) ist zwar gross, stark und besitzt einen coolen Namen (Balrog), bleibt aber ebenso im Hintergrund wie "Vega", der andere bekanntere Kämpfer. Und auch Bison Neil McDonough (Walking Tall) hat im Vergleich zur damaligen Darstellung des leider verstorbenen Raul Julia viel von seinem Charisma verloren und ist ein Bad Guy von der Hollywoodstange.

Fazit: Street Fighter: The Legend of Chun-Li ist eine richtige Gurke geworden, die weder gross Spass macht, noch auf die bekannten Figuren des Game-Universums zurückgreift. Es ist ein hundskomuner Actionfilm, in dem die Charaktere unausgearbeitet und oberflächlich daherkommen und die wenigen Prügeleien ungenügend animiert und choreographiert worden sind. Kein Wunder, wollte diesen Film niemand im Kino sehen, denn auch auf DVD gehört er zu den ganz Schwachen.

Natürlich darf bei einer solchen Game-Adaption auch der Vergleich mit der Daddelkiste nicht fehlen. In einem kleinen Report über das Game und die Umsetzung der Figuren für die Leinwand wird dieses Thema behandelt. Ansonsten kriegen wir viele Promo-Interviews mit gut aufgelegten Stars zu sehen und natürlich wird das Hauptaugenmerk auf die Figur der Chun-Li gesetzt, die ja schon im Game eine sooo vielschichtige Figur war...

Technisch macht Street Fighter: The Legend of Chun-Li nicht viel falsch, kann aber bei den dunklen Szenen und den schnellen Schnitten nicht besonders erfolgreich punkten. Tonmässig gibts Passables zu hören, wenn auch nur eine einzelne, deutsche, Unteritelspur anzuwählen ist.

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muri's Wertung: 2 Sterne

Hab mir heut morgen mal diesen chun li film mit der göre von smallville reingezogen dieser kreuk
also WOW! ich muss wahrsager werden der streifen IST wie vermutet scheiße.

Wer die Spiele nicht kennt und sowieso nur den Streifen schaut weil er die Tussi toll findet wird glücklich werden aber jedem der die spiele kennt und liebt wird bei diesem Müll das Herz bluten.
Der Film ist ewig Monoton mit immer wiederkehrenden Momenten und einer Story die man sich auf ein Blatt Klopapier hätte schmieren können.

Wo fangen wir an mit ein paar beispielen.....


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Man weiß aus Erfahrung das die Specal Moves schon in Street Fighter Film nr.1 nichts taugten und NATÜRLICH muss man auch in diesem Streifen auf Teufel komm raus die Moves versuchen. Als erstes kam der Spinning Bird Kick das sah dann wie folgt aus die Füße haben die typen nicht mal ansatzweise berührt man hats auch noch extra schön langsam gezeigt damit es noch dämlich aus sieht und die ganze zeit bewegt sie die arme die auf dem Boden stehen nicht einen mm man sieht als das sie auf nem Drehteller abgestützt ist.


Und natürlich darf ein potthässlicher Energieblast Finishmove Marke billiges Rrasengan / ka me ha me ha natürlich auch nicht fehlen nur um Bison zu killen den man auch einfach vom dach hätte TRETEN können. Aber für irgendwas blödes musste man das Kikouken ja verbraten immerhin leierte man es zum erbrechen oft runter um die lahme Story etwas zu stopfen.

Der Öde Meister von Chun Li nervt einfach nur noch mit monotoner Langeweile nach dem er zum ersten mal von den vermeidlich toten zurück kehrt und heldenhaft aus einer Seitengasse gelatscht kommt.

Der Kampf gegen den großen bösen Meisterkiller Vega is noch lahmer
der dauert inklusive dumm herum stehen und quasseln sagenhafte 75 Sekunden

Aber allen Blödheiten voran ist mein Liebling diese hier den sie versuchen am Anfang ernsthaft einem weiß zu machen das die kleine Chinesin die sie als Kind ist über die Jahre zur amerikanischen Göre Mutiert ohne einen chinesischen Gesichtszug. Fazit, der Schwachkopf der Kreuk als Chun Li vorgeschlagen hatte sollte kräftig verprügelt werden. Alleine dafür gehört der Film schon in die Mülltonne getreten ^^

Das einzige was sie halbwegs richtig hin bekommen hatten war das Runterleiern einiger Namen aus den Spielen.

Frank sallerie's Wertung: 0.0 Sterne

Zitat Frank sallerie (2009-08-25 14:40:17)

Aber allen Blödheiten voran ist mein Liebling diese hier den sie versuchen am Anfang ernsthaft einem weiß zu machen das die kleine Chinesin die sie als Kind ist über die Jahre zur amerikanischen Göre Mutiert ohne einen chinesischen Gesichtszug.


Hab den Film nicht gesehen, werd den Film nie sehen, kenne die Spiele nicht, aber: Du hast nicht ganz recht, denn Kristin Kreuk ist zur Hälfte chinesischer Abstammung. Ist natürlich schon typisch Hollywood, dass man eine US-"Berühmtheit" nimmt, aber zumindest ein bisschen Exotik sieht man der Dame schon an.

pps' Wertung: Noch nicht bewertet

Ne also sorry wenn man ein Game verfilmt in dem eine Chinesin namens Chun Li vor kommt dann erwarte ich auch einfach das man eine Chinesin oder Asiatin für die Rolle besetzt.
Es gibt wirklich massenweise talentierte und durchaus auch Bekannte Asiatische Darstellerinen.

Kreuk ist so falsch gewählt als wenn man Balrog durch einen Weißen Muskelmeier ersetzt hätte darüber muss man wohl wirklich nicht lange diskutieren. ^^

[Editiert von Frank sallerie am 2009-08-26 00:07:58]

Frank sallerie's Wertung: 0.0 Sterne

Kristin Kreuk sieht ja ganz hübsch aus, die Choreos sind auch ganz ansehnlich, aber das wars dann auch.

VesperLynd89's Wertung: 1.0 Sterne


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