Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag The Ghosts of Girlfriends Past
The Ghosts of Girlfriends Past oder: Hugh Hefner oder doch lieber ein Pantoffelheld? The Ghosts of Girlfriends Past ist eine romantische Komödie frei nach dem 0815-Prinzip. Schon oft wurden ähnliche Stories verfilmt, und dieser Film gehört leider zu den etwas unoriginell ausgefallenen der Kategorie. Zu platt verläuft die Handlung, zu vorhersehbar ist die ganze Sache, zu wenig Tiefe haben die Figuren. Da helfen auch Matthew McConaugheys verschmitztes Grinsen und Jennifer Garners elfenhaftes Wesen nicht, um darüber hinwegzusehen. Zwischendurch wartet der Plot mit gezielten Tränendrück-Sequenzen auf, bei welchen sich der Zuschauer fragen kann, ob er sich darauf einlassen will oder nicht. Amüsant sind die Szenen mit Michael Douglas und dem Teenie-Connor, gespielt von Logan Miller. Mehr sei an dieser Stelle nicht über diese Filmausschnitte verraten. Wobei der Grossteil der Handlung bereits anhand des Trailers erahnt werden kann... Matthew McConaughey (Fool's Gold) sieht in The Ghosts of Girlfriends Past wie gewohnt lecker aus, braungebraunt wie ein knuspriges Brathähnchen. Die Zuschauerinnen (ja, der Film ist eindeutig für die Frauenwelt bestimmt) können den Protagonistinnen im Film gut nachfühlen. Aber irgendwie zeigt er keine neue Seite seines Könnens. Für Chick Flicks mag dies wohl reichen, aber auf Dauer ist das einfach nur langweilig. Jennifer Garner (Juno) sieht süss aus wie immer und hält ihren Schmollmund wie gewohnt in die Kamera. Der oskargekrönte Michael Douglas (Wall Street) mimt den sonnenbrillentragenden Hugh Hefner-Verschnitt solide. Der Mann sieht für sein Alter (und nach gemunkelten Schönheitseingriffen) immer noch aus wie seit eh und je. Auch die restlichen Cast-Mitglieder fallen nicht durch grossartige schauspielerische Leistungen auf. Einzig Emma Stone (The House Bunny) kommt in ihrer Rolle als Geist einer Verflossenen sympathisch rüber. Kurz gesagt: Ein etwas zu lange geratener Film, der keine Überraschungen in der Handlung bietet. Wer McConaughey und Garner anhimmeln will und realistische Erwartungen hat, ist hier gut bedient. |
Kann dem Review nur zustimmen. Eigentlich ein typischer Matthew McConaughey Film der wirklich nichts Neues oder spannendes zu bieten hat. So ist The Ghosts of Girlfriends Past einfach nur eine durchschnittliche Komödie geworden die man eigentlich ignorieren kann. Hat man aber nichts besseres zu tun, kann es nicht schaden diesen Film einmal zu sehen. Denn ein paar gute Lacher und hübsche Frauen sind ganz sicher dabei. Alles in allem aber tiefes Niveau mit fehlplazierten Schauspielern. Schade. |
Bei der Kolumne Is It Just Me Or Is Everything Shit? wars zwar etwas raffinierter, aber das kommt auch ganz gut hin. |
hat in der tat was |
Ausser Douglas nichts gewesen. So lässt sich diese Komödie von der Hollywoodstange am besten umschreiben. McConaughey mag gut aussehen (ausser mit langen Haaren), nervt aber praktisch durchgehend und hat keinerlei Chemie zu Co-Star Jennifer Garner zu bieten. So sind die Auftritte von Alt-Playboy Michael Douglas die Höhepunkte in dieser an solchen leider recht armen Geschichte, die natürlich "A Christmas Carol" (Ebeneezer Scrooge) auf die Frauenwelt überträgt. Ein paar Grinser hats drin, meistens ists langweilig und wer nach den ersten Minuten nicht weiss, wie die Story ausgeht, der war wohl seit Jahren nicht mehr im Kino.... ;) |

