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Dragonball Evolution oder: Da stehen dir ja die Haare zu Berg!


Die Geschichten von Son-Goku und Kollegen sind weltbekannt. Angefangen haben sie als Manga-Serie, mittlerweile gibt's unter anderem diverse Videospiele, Trickfilmserien und nun auch eine Realverfilmung. Regisseur James Wong (Final Destination 3) nahm sich nun Dragonball Evolution vor und zeigt, wie aus dem normalen (und kampftechnisch extrem talentierten) jungen Mann namens Goku ein Held wurde.

Anfänglich befinden wir uns in einer schon oft gesehenen Geschichte mit einem attraktiven jungen Mann, der wie damals Karate Kid trainiert, aber das Gelernte natürlich nie einsetzen darf. Diese Sequenzen sind okay und lassen aber die Neugier auf die Dragonball-Action schön steigen. James Marsters ("Spike" aus Buffy) darf dabei ganz üble Sätze von sich geben und böse in die Kamera schauen.

Wer jetzt erwartet, dass die Story einen Sprung macht und an Fahrt zunimmt, hat sich getäuscht. Es beginnt zwar zu blitzen und die Feuerbälle fliegen uns um die Ohren, aber das Ganze sieht teilweise so arg lächerlich aus, dass es schon fast wieder lustig ist. Zudem hampelt Chow Yun-Fat mit nervigem Getue durch den Film und nimmt seine Rolle aus Bulletproof Monk wieder auf. Einfach dämlicher.

Wenn's dann am Schluss in Richtung Showdown geht, dürfen wir uns noch über einen kleinen Twist freuen, der allerdings vorher so penetrant angekündigt wird, dass man enttäuscht wäre, wenn er denn fehlen würde. Und wer sich zudem ein bisschen in Geduld übt, kriegt nach dem Abspann des Filmes sogar noch eine kleine Szene geboten, die nie, nie, gar nie, überhaupt nie und niemals erwartet hätte werden können. *g*

Fazit: Dragonball Evolution ist eine Gurke geworden. Eine bunte zwar, die mit viel optischem Firlefanz angerichtet wurde, aber schlussendlich wie ein schlechtes, chinesisches Glückskekschen daherkommt. Man ist gespannt was drin ist, und dann steht auf dem Zettel so was wie "Die wirkliche Macht liegt in deinem Innern"... Aha...

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muri's Wertung: 2 Sterne

Tja wollen wir mal sehen was da unterm Strich zusammen kommt.
Es ist, seit Transformers einer der wenigen Filme, wo ich mir eine Fernbedienung gewünscht hätte um vor zu spulen. Ich weiß nicht genau, was die Regie und Drehbuchautoren sich erhofft hatten als sie diesen Teene Möchtegern Dragonballabklatsch fabriziert hatten. Aber wenn sie vor hatten es sich mit Millionen Dragonball Fan's zu verscherzen ja DANN haben sie gute Arbeit geleistet.

Der Streifen flopt an allen Ecken und Kanten, mir als Fan der Mangas Blutet bei dem Streifen das Herz. Bis auf einige Namen und sinnlos verquirlten fakten aus dem Maga, gibt es an diesem Schinken nichts was für einen Fan sehenswert währe bis auf zwei drei Explosionen.

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Son Goku ist kein Außerirdischer, nein er ist der Demonische Gefolgsmann von Piccolo der nach dessem verschwinden die fliege machte und weshalb auch immer 18 jahre vor der Filmhandlung mit einem Kometen als Kind zur erde stürzt. Die Herkunft als Saiyajin wird dabei total zerstört.

Die Oozaroo Form wird als Demon abgestempelt und kommt bei ihm nur bei der Sonnenfinsternis durch die vorhergesagt wurde. Aus der Original Weraffenform im Manga von über 20 Metern wurde ein billiges hässlich animiertes 2,30m Äffchen das man sich gleich ganz hätte sparen können.

Techniken wie das Ka-me-ha-me-ha wird zur billigen Luft Elementarkraft Marke ?Avatar Herr der Elemente? abgestempelt und kommt nicht einmal ansatzweise an die Fähigkeiten im Original heran.

Goku hat keinen Bock auf Training und will dabei auch noch bescheißen....also die Regie hat noch nie ein einziges DB Manga gelesen sonst wüssten die es besser.

Piccolo kommt als Kriegsherr zur Erde ohne das auch nur eine einzige Anspielung zum Manga vorhanden ist was ihn und Gott betrifft.

Muten Roshi wohnt MITTEN in der Stadt wo Bulma und Goku aus PUREM Zufall herum hocken.
Seltsam ich frage mich wo die Insel geblieben ist auf der er Wohnt.

Son Goku kann die Dragonballs spüren.....Kein Kommentar.

Piccolo ist ein billiges Abziehbildchen vom Originalpiccolo, bei dem alle anfängliche Hoffnung flöten geht, das zumindest James Marster eine gute Figur machen könnte. Das selbe lässt sich von der lächerlich Schwachbrüstigen Eidechse sagen die als Shenlong her hält.


Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu sagen, die Kämpfe sind lahm und bis auf ein paar nette Effekte gibt es nichts sehenswertes in diesem Streifen. Die Figuren wurden durchweg versaut und die Story ist das Klopapier nicht wert auf der man sie zusammen geschustert hatte.

Ein guter Rat an alle Fans der Mangas und Animes, guckt euch lieber die Animes an und lasst die Finger von diesem Sondermüll.

Das ganze bekommt von mir nur einen einzigen Punkt wegen ein paar Effekten und der Tatsache das sie wenigstens größtenteils die Namen richtig geklaut haben.

[Editiert von Frank sallerie am 2009-06-12 16:58:53]

Frank sallerie's Wertung: 1.0 Sterne


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