Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag Transporter 3
Transporter 3 oder: Never without my Car Jason Statham hat langsam aber sicher ein Problem. Filme wie The Transporter, Crank oder auch Death Race ziehen ihn je länger desto mehr in die Schublade des wortkargen Prüglers, der mit ach so tollen Stunts am Ende den Tag rettet. Die Fortsetzungen der Filme, mit denen er in den nächsten Wochen zu uns kommt (The Transporter 3, Crank 2), werden ihr Übriges tun. Dabei hat Statham doch in The Bank Job gezeigt, dass er durchaus auch andere Facetten zeigen kann. Natürlich ist bei The Transporter 3 auch wieder Luc Besson involviert und für das Drehbuch und die Produktion zuständig. Die Tatsache, dass er sich vor allem bei ersterem nicht besonders viel Mühe gegeben hat, lässt The Transporter 3 wie ein Klon seiner Vorgänger aussehen. Zwar sind die Stunts eine solide Mischung aus tollen Aktionen und abgefahrenen (und recht unglaubwürdigen) Momenten, aber immerhin krachts in schöner Regelmässigkeit. Und wenn sich die Prügelopfer von Jason Statham schön artig im Kreis um ihn aufbauen, wähnt man sich in der guten alten Zeit, in der Bud Spencer und Terrence Hill noch aktiv waren. Die Story ist anfänglich recht konfus, wird aber bald erklärt, und wer dann noch auf Überraschungen hofft, der wird enttäuscht. Dafür ist die Szene, in der Frank Martin auf dem aus dem Wasser gezogenen Auto sitzt, Gold wert. Überhaupt, der Mann prügelt sich recht stylisch durch den Film, knabbert an seiner Filmpartnerin rum und lässt den Zuschauer schon ein bisschen neidisch werden. Das kann man von der eindimensionalen Rolle von Robert Knepper (The Day the Earth stood still, Prison Break) nicht behaupten. Zu belanglos sind seine Auftritte, und dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis er seine gerechte Strafe erhält, ist ebenso vorhersehbar wie der Rest der Geschichte. Fazit: The Transporter 3 wird denjenigen gefallen, die schon bei den ersten beiden Teilen ihre Freude hatten und denen Jason Statham eh über alle Zweifel erhaben ist. Der Rest kriegt ein 90-minütiges Déjà-Vu geboten, das kaum überrascht, aber mit einigen schön choreographierten Stunts aufwarten kann. Für einen richtig geilen Actionfilm ist das aber leider zuwenig. |
Ich fand Transporter 3 den besten Transporter-Film bis jetzt. (Hoffentlich gibts noch ne Fortsetzung) Teil 2 fand ich als Zuschauerin ("Das ist ja viel zu unrealistisch") irgendwie zu übertrieben. Transporter 3 ist ähnlich wie Teil 1, was ja nichts Schlechtes heissen muss. Die Striptease-Szene war natürlich ein Schmankerl für jede Zuschauerin. Zusammenfassend kann man sagen, dass es wieder "Back to the roots" geht und Jason Statham seinen Auftrag - nämlich zu unterhalten - mit Auszeichnung bestanden hat. |
Luc Besson ist die französische Kulturbanause schlechthin. |
[Oskarchen] Mit der Stripteaseszene muss ich Vesper recht geben. Da hat Frau doch was fürs Auge. Ansonsten bekommt der Film bei mir höchstens zwei Sterne. Zu fad die Geschichte. Wo sind die Zeiten als Jason Statham in Lock,stock and two smoking ... den wortkargen Gangster mimte?? |
Was soll eigentlich der Trend mit den Synchrofassungen? Gefällt mir gar nicht. Erst The Strangers, Inkheart und Bolt 3-D und jetzt das hier... Traurig |
schon nur wegen dem "geilen" Body und der noch geileren Fresse von Jason ein Must zum sehen! |
Der dritte Teil ist meiner Ansicht nach eine Spur besser als sein Vorgänger. Obwohl die Story auch diesmal nicht zu überzeugen mag, ist die Action da. Sie mag zu unterhalten und das ist auch das Fazit zum Film. Für einen Männerabend vor dem TV ist das sicher ein passender blödel Streifen. |
Herrgott...was für eine Nerven- und Geduldsprobe! Hab hunger, bin voll geil auf dich, hab mich geschminkt, bin erst 12 Jahre alt, habe Durst, ich kenne da ein Schuppen, wo saugute Fisch gibt..füttere mich...etc.etc.etc. AN ALLE ACTION-FANS: Da ist Pippi im Takatuka-Land unterhaltsamer!
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Auch ich habe mehr vom Streifen erwartet, alles schon mal gesehen. Hier mal ne Verfolgungsjagd, dort wieder eine kurze "Tätscherei" und zu guter Schluss der Showdown mit dem bösen Obermotz, der theatralisch das Zeitliche segnet. Und natürlich darf eine "feine" Szene mit der sommersprossigen Ukrainerin nicht fehlen! Nur für wirklich eingefleischte Fans der Transporter-Reihe sehenswert; alle anderen sollten einen Bogen um diesen Film machen und auf einen richtigen Actionkracher warten - falls den Drehbuchautoren nicht etwa alle Ideen ausgehen... 4/10 |
tja, da wurde mal wieder vieles einfach so aufgebrüht. einzig ein paar geile einzelszenen, wie die mit dem BMX-bike...
ansonsten nicht der bringer. da hilft au die "ostblock-tussi" nix mehr (die mit ihrer "schauspielerei" mehr an eine professionelle aus prag denn an eine ernstzunehmende künstlerin erinnert... [Editiert von Ghost_Dog am 2009-04-19 17:44:03] |
Transpoter 3 ist eine weitere unnötige Fortsetzung. Statham gibt sich sichtlich mühe und verprügelt seine Gegner auf coole weise. Jedoch haben die Bösewichte keinen Pepp und die Story gibt noch fast weniger her als die Vorgänger. Schlussendlich ist es eine kurzweilige Unterhaltung, die sich für einen Samstagnachmittag lohnt. |
für mich der bisherige flop des jahres. die action ist gleich wie im zweiten teil. nur dialoge und handlung, sofern es überhaupt eine gibt sind noch erbärmlicher. nichts gegen jason statham, aber diesen mist hätte er sich echt schenken können. |
das zweite völlig überflüssige Sequel. Eine auf hochglanz polierte Supergurke... |
Keine schönen Frauen am Start ? Wie auch beim 2 Teil. Wer findet die EMO-Tusse schon geil Immerhin fährt er ein schönes Auto [Editiert von o0chFIREFIGHTERch0o am 2010-01-25 12:15:48] |
Die Idee mit der komprimierten Luft aus den Pneus war geil! |

