Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag Twilight
Twilight oder: Metrosexuelle Vampire Twilight basiert auf der gleichnamigen vierbändigen Buchvorlage von Stephenie Meyer. Der Roman, der eine Fantasy-Geschichte mit einer modernen Teenager-Lovestory verbindet, hat eine grosse, junge weibliche Leserschaft gefunden. Die moderne Vampire-Familie der Cullens bildet in diesem Film das mysteriöse Element, während die junge Aussenseiterin Bella Swan und ihre Lebensumwelt im verregneten Forks für den Realitätsbezug besorgt sind. Die Blut saugenden Nachtgestalten wurden in Twilight zu bleichen, modebewussten Wesen umgestaltet. Der Zeitgeist hat die sagenumwobenen Gestalten zu humanistischen, metrosexuellen Vampiren verkommen lassen, die Tierblut dem Menschenblut vorziehen - gesunde Biokost eben. Dementsprechend sucht man vergebens irgendwelche scharfen Eckzähne. Es ist als hätte David Beckham mit der Addams Family Kinder gezeugt. Ja, selbst die Bösen unter den Vampiren in Twilight haben sich dem Diktum der Modeindustrie gebeugt. Die vernebelte, verregnete Atmosphäre des kleinen Städtchens versprüht die nötige Spannung und Intensität. Man fühlt sich erschlagen durch die scheinbar endlose Vegetation der Nordwestküste. Inmitten dieser gewaltigen Natur wirkt die Schauspielerin Kristen Stewart mit ihrer verstossenen Art tatsächlich wie ein scheues Lamm, das sich nach Geborgenheit sehnt. Ihre bedingungslose Zuneigung zu Edward vermittelt sie mit viel juvenilem Charme. Ihrer Unerschütterlichkeit hat auch ihr zurückhaltender Polizisten-Vater Charlie nichts entgegenzusetzen. Robert Pattinson wirkt hingegen so blass wie seine Schminke. Ein attraktiver Vampir ohne Biss. Der Anfang ist schwerfällig. Selbst Bella scheint als moderne, aufgeklärte Frau früh hinter Edwards Fassade zu blicken, doch der will und will nicht sein Geheimnis preisgeben. Die Langatmigkeit verschwindet spätestens nach der Enthüllung, die Twilight in der Folge zu einem unterhaltsamen und actionreichen Film macht, obwohl die Special-Effekts an vergangene Tage von Matrix und Crouching Tiger, Hidden Dragon erinnern. Alles hängt etwas lange in der Luft. Vampir-Geschichten hatten wohl wahr etwas verstaubtes an sich. Es war an der Zeit die Blutsauger in die Moderne zu holen und ihnen einen angemessen Farbtupfer zu verpassen, doch zur metrosexuellen Rockstar-Fassade hätte es noch ein bisschen mehr schauspielerischer Genialität bedurft in der Art eines Johnny Depp (als Jack Sparrow in Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl) oder Heath Ledger (als Joker in The Dark Knight). Den beiden interessanten Familien der Protagonisten hätte man ebenso mehr Entfaltungsspielraum und Reibungsstellen gewünscht, doch stattdessen gab man einem Bösewicht Platz, der aus heiterem Himmel in die Szenerie platzt. Gleichwohl hat der Film dank des ungewöhnlichen thematischen Cocktails seinen Reiz. Es bleibt den Sequels noch viel Entwicklungsspielraum, um den hohen Erwartungen an die Filmadaption vielleicht doch noch vollends gerecht zu werden. |
Zitat jak (2008-12-18 10:59:00)
Na mal schauen, ob der Streifen besser ist als Blood and Chocolate wo sich ebenfalls ein Sterblicher in eine Unsterbliche verliebt hat. |
@jak, Anders gefragt: Wenn man Buffy heiss fand und Angel lässig, wird man dann von Twilight auch gepackt? |
Zitat db (2008-12-18 12:59:30)
Aber diejenigen, an die sich Twilight speziell richtet, haben wohl bei der Veröffentlichung von Blade noch in die Windeln gemacht oder sind mit dem Dreirad rumgedüst... |
Twilight ist sanfter als all die erwähnten Vorbilder. Es ist ein Vampirfilm, der sich stark an ein junges, weibliches Publikum richtet. Die Liebe steht im Vordergrund. |
Zitat jak (2008-12-18 14:49:45)
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bitte, BIIIITTE, nicht mit buffy & angel vergleichen! das sind zwei völlig verschiedene paar schuhe... |
Zitat muri (2008-12-18 13:09:20)
...Ich glaube, wenn man Fan von Buffy und Angel war, dann möchte man bei Twilight am liebsten ein bisschen kotz... ähm, ich meine, man sollte vielleicht wirklich einen anderen Referenzwert annehmen. Bei Buffy und Angel ging es ja auch sehr stark um das Spiel mit dem Vampirkanon sowie um Sprach- und Formspielereien. Stephenie Meyer hat sich in ihren Büchern hingegen praktisch gar nicht von bisherigen Vampirtexten beeinflussen lassen, sondern hat eine kitschige Jugendbuchschnulzreihe geschrieben, die offenbar dem Zeitgeist absolut entspricht - echter Vampirgrusel kommt aber (zumindest in den Büchern, ich hab den Film ja noch nicht gesehen) definitiv nicht auf. Die Bücher richten sich übrigens nicht nur an junge Leserinnen, sondern auch an deren konservative Mamis. Die Schauspieler werden nämlich auch von den sogenannten "Twimoms" gehörig gestalkt. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden - mir persönlich ist die Reihe eindeutig zu kitschig (und, um ganz ehrlich zu sein, auch zu schlecht geschrieben). Aber ich werde mir den Film sicher noch antun, um zu schauen, obs im Film zum Guten oder noch Schlechteren kippt. |
Zitat pps (2008-12-19 00:58:45)
vielleicht solltest du dir den film antun. hat mir nämlich um einiges besser gefallen als das buch. besonders kirsten steward macht bella zu einem noch viel sympatischeren charakter als sie im buch war. [Editiert von eowyn44 am 2008-12-20 08:20:29] |
Zitat eowyn44 (2008-12-20 08:19:17)
Ich erwarte sogar, dass Bella im Film sympathischer wirkt. Im Buch erfährt man ja alles nur durch ihre Sicht und mit ihren Kommentaren, deshalb wirkt sie irgendwann doch recht nervig. Das fällt ja im Film, der ja sozusagen "von aussen" erzählt wird, schon mal weg. Ich denke also schon, dass mir das Ganze ein bisschen besser gefallen könnte, wenn man nicht 500x hören/lesen muss, wie schöööön sie den Edward findet. Aber grundsätzlich bin ich sowieso der Meinung, dass man einen Film erst schauen muss, bevor man drüber abmotzen darf, drum wird der Film definitiv geschaut, vielleicht gefällts mir ja wirklich besser als die Vorlage. |
TWILIGHT ist ein absolut toller Film. In meinen Augen jedoch kein Vampirfilm sondern eine aussergewöhnliche Lovestory wie ROMEO UND JULIA. Die beiden Hauptdarsteller (Kristen und Robert) passen perfekt zusammen und ihr Spiel springt auf den Zuschauer über. Mich hat es jedenfalls berührt. TWILIGHT hat für jeden Geschmack etwas: Emotionen, Action und Drama. Wer diesen Film im Kino verpasst ist selber schuld, denn in meinen Augen ist TWILIGHT ein "must seen movie". Die Ewigkeit beginnt am 5. Februar 2009 im Kino! |
Zitat db (2008-12-18 16:25:24)
Auf wenn? Auf das junge weibliche Publikum oder den Film? |
Zitat Chemic (2009-01-02 20:09:54)
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Ich habe den Film gesehen, in Griechenland kann man ihn ab 1. Januar sehen.Ist wunderschoen und ruehrend, kein bisschen langweilig. Edward ist so verliebt in Bella, dass der Film wirklich an Romeo und Juliet erinnert. Obwohl ich Vampire nicht mag, bei einem solchen wie Edward, kann man schwer nein sagen. |
Zitat db (2009-01-02 20:18:18)
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Zitat pps (2008-12-20 11:24:27)
stimmt nicht. bella erzählt die story auch im film. aber das rumgeseufze bleibt wenigstens weg. |
Zitat eowyn44 (2009-01-13 12:53:29)
Aber das ist trotzdem nicht dasselbe. Ich-Erzählung ist echt schwer in einem Film. (Ein Beispiel wären z. B. die gespeicherten Erinnerungsszenen in Strange Days) Klar, es gibt Voice-Overs, welche die Gedanken der Figuren verraten, aber ein Film ist weitgehend durch eine der Hauptfigur aussenstehende Sicht (= die Kamera) geprägt. Auch wenn das Ganze auf eine Figur konzentriert ist und nur Szenen mit dieser Figur gezeigt werden, so ist ein Film nur in ganz seltenen Fällen so total verinnerlicht wie ein geschriebener Text in der 1. Person Singular. Und gerade dieses Immer-im-Kopf-von-Bella-sein hat mich am Buch extrem genervt - und ich nehme doch schwer an, dass das im Film nicht so ist, oder? |
Zitat pps (2009-01-13 14:32:23)
na ja, wie mans nimmt. sie erzählt jedenfalls den ganzen film hindurch. spricht über ihre gedanken und gefühle. die einzigen szenen die sich nicht um bella drehen sind die der drei nomaden. |
Mir wurde ja von (überwiegend weiblichen) Gesprächspartnern erzählt, dass ich bei einem Besuch von Twilight "meine" Art von Vampirfilmen mal schön vergessen soll. Kein Blade mit Schwert und Sonnenbrille, keine Buffy mit Holzpflock und Minirock und auch kein Interview with a Vampire. Das sei dann eher eine erwachsene Version von Twilight... Nun, ich hab mir diese Romanze angeschaut und konnte kaum glauben, dass sich die erste Hälfte tatsächlich darum dreht, dass das Mädel Bella erstmal herausfinden muss, dass ihr Edward ein Vampir ist. Klar, die Dame weiss das nicht, aber grad knapp 50 Minuten dafür verwenden? Das hätte man doch kurz in ein paar Minuten abhandeln können, dann müssten wir auch nicht knappe 120 Minuten aufs Ende warten... Die angesprochene erste Hälfte plätschert dann recht ruhig und emotionslos dahin. Ein paar dumme Sprüche, die üblichen Schulcharaktere und ein glitzernder Vampir im Sonnenlicht. Dazu ein blasser (und das meine ich durchaus doppeldeutig) Hauptdarsteller, der von mir aus gut aussieht, aber schauspielerisch überhaupt nichts zeigen darf. Schmachtende Blicke, traurige Augen und eine Gelfrisur. Voila, die Teeniemädels werden ihn lieben! Wenigstens gehts in Hälfte Zwei ein bisschen actionlastiger zur Sache. Es fliegt, es kämpft und es kommt doch etwas wie Spannung in die laue Geschichte. Vielleicht hätte man es beim Buch sein lassen sollen. Ich habs nicht gelesen und werde dieser Reihe wohl auch nur noch im Kino folgen. Allerdings müssen sie dann in der nächsten Folge dieses Teenie-Schmusibusi mit ein paar abgefeilten Zähnen schon ein bisschen mehr Gas geben. Und bitte, bitte, bitte, sagt dem Robert Pattinson, dass er vielleicht in solchen Filmen mit seinem Aussehen glänzen kann, aber wenns dann ein bisschen tiefer zur Sache geht, soll der gute Herr mehr als nur einen Gang höher schalten. Erst dann kann er mit der Kollegin Kristen Stewart mithalten.... Die macht ihre Sache nämlich ganz ordentlich und hat ihren Part der Geschichte jederzeit im Griff. Fazit: Twilight ist ein ziemlich zäher Versuch, eine Romanze zwischen Mahlzeit und Esser (denn nichts anderes passiert normalerweise zwischen Mensch und Vampir) in möglichst verträumten Look auf die Leinwand zu bringen. Als Pilotfilm einer TV-Serie hätte ich diese Geschichte im gestrafften Format angenehmer gefunden, als nun diese auf zwei Stunden aufgeblasene Love-Story zu gucken. Aber jedem das Seine, oder? ;) 2,5 Eckzähne mit Schleiffspuren von mir. |
So, musste mir den Film mit meiner Freundin gestern auch ansehen... wie soll's auch anders sein? Alleine hätte ich mir den Mist nicht angetan. Erst mal: Buffy war schon super und Blade traf genau ins Schwarze... das hier? Spoiler zum Lesen Text markieren
Da man nie mit Kritik aufhören sollte, nun noch das Positivste am Film: Der Sheriff/Vater fand ich realistisch und die Ureinwohner waren schön geheimnisvoll. Alles in allem eine Schnulze für Girls ab 14 - 20 ... würde ich mal schätzen. Für alle, die mit Metrosexuellen, Teenieklatsch oder zahmen Vampiren nichts anfangen können: Guckt Buffy oder Blade... aber nicht Twilight! |
Twilight oder: Irgendwie sind Vampire ausgelutscht... Da denkt man, man sei von Gurken wie Blood and Chocolate oder the Covenant abgehärtet - denn diese haben dieselbe Thematik schon mehr als öde Präsentiert - doch Twilight war mit seinen zwei Stunden Ödigkeit doch etwas zuviel des guten... Seit Blade vor rund 10 Jahren haben mich nur noch sehr wenige Vampirfilme überhaupt reizen können, denn wie auch die Zombies oder Werwölfe haben diese Ur-Monster schon lange ihr Ablaufsdatum überschritten. Daran kann auch der auf naiver Kinderfilm getrimmte Twilight nichts ändern, denn bis auf die ach so romantische Liebesbeziehung zwischen unsterblichem Vampir und einer holden Maid wird kaum etwas geboten. So muss man sich endlos nichtssagende und zum Teil nur sehr knapp an der Peinlichkeit vorbeistreifende Dialoge anhören, regt sich regelmässig ab der grottigen Kameraführung auf und kann sich nur mit mühe ein Grinsen verkneifen, wenn der Vampir plötzlich losglitzert. "Meine süsse kleine Discokugel" Schliesslich hat man einen Film, der geschickt jede Möglichkeit umschifft, etwas Spannung hinein zu bringen und wird - wenn die Vampire wieder katastrophal Animiert auf den Bäumen herumkrakseln - den Eindruck nicht los, als ob hier einfach 50 Millionen gefehlt haben, um die Geschichte wirklich interessant zu erzählen. Optisch gibt der Film kaum etwas her, Feindliche Vampire werden kurz eingeführt, aber sofort wieder ausgeschaltet, denn es könnte ja eine Spannung aufkommen. Wenigstens kann der meistens ordendlich ausgewählte Cast die Rollen recht gut ausfüllen. Besonders kann hier Kristen Stewart überzeugen, während ihr Filmpartner hingegen sehr blass und langweilig daherkommt. Nachdem ich aber einige informationen über das Buch erhalten hatte, werde ich das Gefühl nicht los, als ob hier einfach zuviel versimpelt wurde, um möglichst Massetauglich zu sein. Doch etwas mehr Inhalt hätte dem Film überhaupt nicht geschadet, denn die wenigen Informationen die über den Veraluf der zwei Stunden kommuniziert, bleiben so oberflächlich, dass man die bereits nach zwei Minuten zusammenreihmen kann. Etwas mehr Charaktervertiefung und eine spannendere/ausgebautere Erzählung der Hintergrundgeschichte hätte da viel geholfen. Jetzt werden einfach hie und da einige unmotivierte Hintergrundinformationen hineingeworfen, was dem sowieso schon sehr trägen Streifen kaum hilft. Fazit: Wenigstens konnten mich die endlosen Nahaufnahmen von Kristen Stewart über die doch sehr herzlose, fade Sülze hinwegtrösten und oft sehnte ich mich nach dem grossartigen Let the Right One in zurück, wo genau diese Thematik hundertmal besser umgesetzt worden ist. Womöglich können Leser des Buchses mehr mit diesem lustlosen, löchrigen Zusammenschnitt der Buchhandlung anfangen, ich kann mich gar nicht dafür begeistern. |
Ein schwacher Film, langfädig und... ach ich hab irgendwie alles schon wieder vergessen. Ein Weichspül-Teenie-Schrott. Einzig der Vater von Bella war cool. Darum noch 1 Stern! [Editiert von kobe am 2009-02-11 09:43:02] |
So traurig wie auch Edwards Blick ist die deutsche Übersetzung des Titels: Biss zum Morgengrauen. Denn Biss hatte der Film ja wirklich nicht. Der Film ist dermassen harmlos und blutarm, ich erkrankte an Anämie in den 2 Stunden. Die Vampire im Film habe ich gesehen, doch wo war das Blut, der Sarg, die Reisszähne, das Dilemma mit Gott und dem Teufel, das Töten um zu Überleben (man sieht die Vegifamilie ja nicht mal ein Reh mampfen) etc etc? Stattdessen kriegt man eine moderne Familie serviert, welche ein Dasein im Design führt und Sonntags beim Regenwetter Baseball spielt. Sogar der einzige böse Vampir im Film ist absolut platt gezeichnet, hat weder einen Bezug zur Geschichte noch irendwelche Motive. Soviel zur Story, zur Umsetzung wurden schon einige Punkte erwähnt: die Effekte sind ok aber mehr nicht, die Kamera und der Schnitt sind mir zu nervös. Die Kulisse finde ich noch gelungen und die Besetzung ist erträglich, selbst wenn Edward von einer weniger penetranten Schmalzlocke gespielt werden würde, viel war aus diesem Part wohl nicht herauszuholen. Das Twilight ääh Highlight war für mich der finale Kampf, da wurde wenigstens ansatzweise gelitten. Naja, andererseits: Jedenfalls konnte ich dem Film schon etwas abgewinnen (ich mags kaum zugeben), aber die aufgesetze Welt mit ihren geschminkten Glittervampieren fand ich irgendwie chic. Den Film anschauen hat sich gelohnt, aber vielleicht war es nicht gerade ein Gang ins Kino wert. |
Der Film war so ziemlich das dümmste, was ich jemals im Kino gesehen haben. Abartiger Teenie-Kitsch ohne wirklichen INhalt... Mein Beileid an alle Mitleidensgenossen, die von der Freundin in diesen Film gezerrt worden sind. Für Mädchen zwischen 10-16 ist der Film vielleicht gut. Alle anderen sollten einen grossen Bogen um diesen Quatsch machen... |
Ich liebe den Film und finde die Rollen ziemlich gut getroffen. An das Buch kommt er zwar noch nicht heran, aber ich finde, dass der Film ziemlich gut das Buch umsetzt und auch nah dran bleibt, es werden nur Kleinigkeiten geändert. Freue mich jetzt schon riesig auf New Moon und hoffentlich auch auf die anderen Teil. New Moon wird so traurig werden... |
meine güte scho einen scheissss habe ich seit langem nicht mer gesehen!! im kino nur frauen ausser ich |
Zitat g lama (2009-03-29 17:28:34)
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hey süsse |
Zitat g lama (2009-03-29 20:02:16)
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So, jetzt reichts dann aber auch mal, gelled. |
So, habe Bildungslücke (oder so) geschlossen und das Buch gelesen. Endlich all die brisanten Details, welche im Film keinen Platz fanden! Haha, meilenweit daneben war ich mit diesen Annahme. Stattdessen dachte ich, wow, im Vergleich zu diesem platten Roman ist der Film ja schon fast gut. Diesem Buch mag ich den Erfolg ganz und gar nicht gönnen, und wenn sich die gute Stephenie Meyer im Nachwort bei ihren Brüdern für deren tollen Sachwissen über Autos bedankt, beweist sie gerade selbst dass ihr Recherche (neben einigen anderen Komponenten) ein Fremdwort ist. |
Naja, ich fand den Film gar nicht mal so schlecht. Ich mag es dass es etwas langatmig und ruhig zu und her geht. Natürlich ist die Story völliger Quatsch. Wieso soll sich ein über 100 Jähriger Vampier sich Incognito im Modern-Teen Look in einer High-School rumlungern ? Und wieso haben es diese 3 nicht-vegetarischen Vampiere genau auf diese Bella abgesehen? schliesslich gibt es ja tausende von Menschen die einfacher zu Jagen sind als diese bleiche Teengöre die vom sonnigen Phoenix zwar das heisse Wetter vermisst, aber mit ihrem Schneewittchen-Teint sich wohl niemals Draussen aufgehalten hat... Anyway, für Teenager ist der Film ganz OK. Dass es keinen Sex gibt (bei den Mormonen wohl sowieso strangst untersagt) hat mich in dieser Art Film gar nicht gestört. |
Ich konnte mich nun doch überwinden um diesen Teenieschinken zu sehen. Doch so richtig überzeugen konnte mich der Streifen nicht. Wäre auch überraschend gewesen, wenn das Twilight geschafft hätte. Der Anfang ist sehr detailverliebt. Hardwicke schaut stark auf die Umgebung. Ebenfalls konzentriert sie sich auf die Figuren, die alle gut beschrieben werden. Leider benötigt die gute Dame dazu zu viel Zeit. Fast eine Stunde dauert es bis der Film mit der Handlung beginnt. Und trotzdem ist die eigentliche Handlung doch nur eine Nebengeschichte. Die Lovestory steht im Vordergrund. Das ganze wird ziemlich zäh und langweilig erzählt. In der zweiten Hälfte ist ein wenig intensiver. Aber auch da zeigt Twilight mehr Probleme als Lösungen auf. Die Effekte sind grottenschlecht. Die Schauspieler sind allesamt hölzern und die Dialoge teilweise sehr lächerlich. Die 14-20 jährigen Mädchen werden ihre freude daran haben. Für alle anderen ist das eine lahme Angelegenheit. Mir hat es nicht sonderlich gefallen. |
Dracula, Blade, Van Helsing, Underworld, Vampires Diaries... ich glaube dieses Thema ist langsam aber sicher total ausgelutscht! Es gibt keine grossen Unterschiede (okay okay, noch nie hat ein Vampir so schön geglitzert im Sonnenlicht - normalerweise werden sie dann ziemlich blass und zerfallen zu Staub), und die Story ist sehr sehr dünn... etwas mehr Spannung und komplexere Charaktere hätte ich mir schon gewünscht! Trotz allem ein niedlicher Streifen für 'nen gemütlichen Ladies-Abend mit Fortsetzung... |
lol, was hat twilight aus den vampiren gemacht? die metrosexuelle bling-bling-swarovski-umsetzung (LOL @ i'm walking on sunshine-szene!!! gute szenen hats aber trotzdem: die auto-szene macht was her, ebenso die baseball-sequenz. der rest ist kitischiges teenie-geschmachte |

