Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag The Strangers
The Strangers oder: See you later! Wenn's in der Wohnung oder im Haus knarrt und rumpelt, wenn die Fensterläden scheppern und man Schritte hört, die da nicht sein dürften, dann fängt der Zuschauer bald mal an zu zittern und krallt sich ein bisschen stärker am Kinosessel fest. Filme wie Vacancy oder Ils sprechen da eine klare Sprache. Nun hat sich Regisseur Bryan Bertino bei seinem Debüt auch so einer Story angenommen und präsentiert The Strangers. Die Geschichte des Pärchens James und Kristen wird, nach einem kurzen Intro, sehr ruhig, und mit zunehmender Dauer auch uninteressant, erzählt. Wir erfahren vom missglückten Heiratsantrag, die Stimmung ist am Boden, und auch als die blonde Frau zum ersten Mal an der Türe klopft und nach "Tamara" verlangt, mag noch kein richtiges Gruselfeeling aufkommen. Daran wird zwar dann eifrig gearbeitet, aber die nötige Intensität, um dem Film nachhaltigen Eindruck zu verleihen, geht hier voll daneben. Bald schon wird geschrieen, gerannt und zwischendurch taucht eine maskierte Gestalt im Hintergrund auf. In der Hoffnung, dass es dann endlich zur Sache geht, verschwinden diese Personen wieder im Dunkeln und Liv Tyler muss weiterhin allein um ihr Leben bangen und kreischend durch die Gegend rennen. Das macht sie aber gar nicht mal so schlecht, während ihr Filmpartner Scott Speedman (Underworld) kaum vom Fleck kommt. Die Geschichte soll ja auf einem ähnlichen Erlebnis des Regisseurs basieren, schafft es aber nur zwischenzeitlich, wirkliche Gruselstimmung und vor allem Spannung zu erzeugen. Vielfach plätschert die Geschichte vor sich hin, der Zuschauer wird auf etwas aufmerksam gemacht (meist Personen mit Masken), das sich dann nullkommaplötzlich wieder in Luft auflöst. Fazit: Nein, The Strangers ist nicht mehr als ein durchschnittlicher Thriller, der am Ende noch mit einer kleinen Überraschung aufwartet, sonst aber nicht wirklich im Erschrecken einlädt. Da aber bereits The Strangers 2 in der Mache ist, darf sich jeder selber ausrechnen, wie es mit diesen Einbrechern und ihren Absichten wohl weiter gehen wird. |
entäuschend schlecht! weder spannend noch eine befriedigende lösung. da vermochte Funny Games US immerhin noch bisschen sozialkritisch zu unterhalten. The Strangers ist einfach nur noch doof. |
Der Film ist einfach nur öde, die "Psychoterror" Elemente anfänglich sind noch einigermassen akzeptabel aber der rest des Filmes ist einfach nur enttäuschend. Die Hauptcharaktere haben zu wenig tiefgang, die story ist sehr Lasch und teilweise unrealistisch. Man hätte viel mehr aus diesem FIlm rausholen können. |
gehört in die kategorie der nervenden psycho-thriller. weiss der geier, was mich geritten hat, diesen film fertig zu schaun... evtl. die kurze spielzeit? vermutlich. das making-of ist da schon viel interessanter, wie sich der regisseur und die schauspieler wetteifern, was sie hier für einen "speziellen" film am drehen sind. |
Es war wirklich extrem unheimlich, verstörend und beklemmend was zu Beginn in "The Strangers" ablief, ab was mich zum Haare raufen gebracht hat waren die oberdämlichen Handlunsschritte der beiden Opfer! Ich meine wenn mehrere sadistische Klapsmühlen in deinem Haus herumposaunen, warum lässt man dann seine Partnerin sich gerade dort verstecken und warum kriecht man munter mit angeknackstem Fuss vom Haus zur Scheune und wieder zurück, wenn man genau weiss, dass man schutzlos jenen ausgeliefert ist oder warum ist man so sturzbesoffen und flaniert innerhalb des Gebäudes, wenn einem bewusst sein sollte, dass jene sich problemlos Zutritt verschafft haben oder warum verschanzt man sich nicht einfach weiterhin mit der Schrottflinte im Kleiderkämmerchen? ALSO MAL OHNE SCHEISS, SO DUMME OPFER HABE ICH SEIT URZEITEN NICHT MEHR ERLEBT! BEI "THE STRANGERS" KRIEGST DU ECHT DIE KRISE! |

