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Beitrag James Bond - Never say never again
James Bond - Never say never again oder: Der böse Bruder 1965 durften wir James Bond in einem Abenteuer namens Thunderball bewundern. Sean Connery musste damals zwei Atombomben finden, Tom Jones sang den passenden Titelsong und die Unterwasserszenen waren toll. Da aber einige Probleme mit den Verfilmungsrechten anstanden, wurde es möglich, dass ein Remake dieses Films gedreht werden konnte und es dabei möglich war, die originalen Namen darin zu benutzen. Zwar fehlt Never say never again der typische Bond-Vorspann, der Agent bestellt "Whisky on the Rocks" anstatt Martini und Sean Connery spielt den Agenten vielfach mit einem Augenzwinkern und dennoch wird der Film immer wieder als "Stiefbruder" der Agentenreihe betitelt. Anfänglich macht die Szenerie sogar noch Spass. Ein gealterter Bond müht sich im Trainingscamp ab, schleppt einen Koffer voll Leckereien ins Sanatorium und mit Barbara Carrera konnte ein heisser Feger als böses Bondgirl verpflichtet werden. Jedoch wird einem bald bewusst, dass Never say never again irgendwie halt schon nie so richtig in die Gänge kommt. Das liegt einerseits natürlich an der bekannten Geschichte, die in Thunderball viel besser umgesetzt wurde, andererseits am farblosen und im englischen Original recht lächerlich wirkenden Klaus Maria Brandauer. Er strahlt nur selten die Bedrohun aus, die ein Bond-Bösewicht eigentlich haben sollte. Kim Basinger ist nett anzuschauen, hat aber kaum anspruchsvolle Szenen. Rowan Atkinson (Mr. Beans Holiday) ist völlig fehl am Platz und auch sonst interessieren die Geschehnisse um die Figuren den Zuschauer nicht wirklich. Zu lau ist die Umsetzung, zu fad die Settings und wenn Sean Connery am Schluss sein "Never again" zum Besten gibt, dann ist man froh, dass es bei dieser letzten Aufarbeitung geblieben ist. Fazit: Obwohl kein "offizieller" Bondfilm, ist Never say never again mit der Serie verbunden. Das nützt dem Film leider nichts, denn er ist weder richtig spannend, noch spektakulär, geschweige denn komisch. Er entpuppt sich als lahmer Abklatsch von Thunderball, dem es an Tempo und Intensität fehlt. Sean Connery alleine kann diesen Abschiffer auch nicht retten. Auf der kargen DVD findet man leider nur den Original-Trailer als Bonusmaterial. Man vermisst die üblichen Extras, die auf den offiziellen Bondfilmen so interessant und ausführlich vorhanden sind. Ausserdem wird der Ton nur in Mono und Surround präsentiert, was im Heimkino für einen erneuten Dämpfer sorgt. Das Bild ist typisch 80s, nämlich leicht verschmiert und auch ein bisschen Blass. |
Da kann ich die Kritik von muri ausnahmsweise mal nicht verstehen. Für mich ist dieser James Bond einer der Besten. Dieser Film besitzt viel Action (Verfolgungsjagd Renault 5 vs. Töff), Sex-Apeal (Kim Basinger) und auch Humor (explosive Füllfeder). Dieser Streifen bietet genau das, was ein richtiger James Bond Film braucht. Von mir gibts die Bestnote. Aber eben, jedem seine Meinung... |
Ja genau, der gefakte Bond, oder so änlich. Nun ja genau wie Thunderball fand ich auch den hier nicht besonders. Wie schon muri schreibt, die vorhande Riege ist bis auf Kim recht schlecht gecastet, die Story ist mässig interessant und die ansonsten spektauläre Action fehlt gänzlich. Da mag das "Weltherrschaftsgame" inklusive Stromschlag noch so visionär sein für damals. Definitiv nicht gerade eine der Sternstunden für Connery. Der Bond-Song ist zum einschalfen. Naja wenigstens gibts einige hübsche Mädels fürs Auge. Next one please! |
Ich finde den Film zur heutigen Zeit überflüssig. Obwohl er eigentlich ganz gut ist. Die Geschichte wurde von Thunderball übernommen, wie auch der Schauspieler, welcher aber bei diesem Film einmal mehr brilliert. |
ein lüpfiger bond mit einem supertollen Sean Connery, der meister moore den rang abgelaufen hat. |

