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Beitrag National Treasure: The Book of Secrets

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National Treasure: The Book of Secrets oder: Auf der Spur des Ur-Ur-Urgrossvaters


National Treasure war 2004 ein grosser Hit an den Kinokassen, und die Fortsetzung National Treasure: Book of Secrets tat es ihm in Sachen Einnahmen ohne Probleme nach. Auch dieses Mal macht sich Nicholas Cage auf die Suche in die Vergangenheit Amerikas und löst dabei nicht wenige Rätsel, für die andere schon jahrelang am Hirnen sind.

Diesmal wird es persönlich. Ein gerissener Mann behauptet, ein Vorfahr von Ben Franklin hätte damals die Finger im Spiel gehabt, als es um die Ermordung von Abraham Lincoln ging. Das kann Nicholas Cage nicht auf sich sitzen lassen und er trommelt seine Kumpanen des ersten Teils zusammen und macht sich auf, Gegenbeweise für diese unverschämte Behauptung zu suchen. Diane Krüger ist dabei wieder die kluge Blondine, die sich in jedem Museum zurecht findet und auch noch die passenden Schlüssel auf sich trägt. Für den Witz ist Justin Bartha zuständig, der den ganzen Film durch penetrant auf lustig macht. Das ist anfänglich recht unterhaltsam, geht einem aber bald auf die Nerven.

Die Schnitzeljagd führt das Team über Paris, London bis wieder zurück in die Staaten, wo der wunderschöne Mount Rushmore unter die Lupe genommen wird. Hier darf auch Ed Harris den Versuch starten, ein bisschen aus der Oberflächlichkeit zu stossen, was ihm aber nicht richtig gelingen mag. Ausserdem geht dem Film gegen Ende ein bisschen der Schnauf aus, wenn man ihn mit den flotten Anfangsminuten und der lustigen Präsidenten-Entführung vergleicht.

Fazit: National Treasure: Book of Secrets ist ein schöner Abenteuerfilm geworden, der mit der amerikanischen Geschichte spielt und in dem die Familie Gates (Papa und Mama sind natürlich auch dabei) ihr ganzes Können zeigen darf. Das Hirn kann mehrheitlich ausgeschaltet werden, denn jeglicher Anflug von Schwierigkeiten in der Story wird mehr als deutlich erklärt und dem Zuschauer deutlich gemacht. Aber bei einem solchen Schatzjägerfilm soll man sich auch auf die schönen Bilder und die Action konzentrieren und das Historische auch mal beiseite lassen.

Viele verschiedene Editionen der DVD sind im Handel erhältlich. Einige mit vielen Extras und Kommentaren, andere sogar als 5-Disc-Presidential-Edition mit beiden Filmen und Bonusmaterial, dass es den Fan aus den Sitzen haut. Die vorliegende Edition hat leider nur einen Audiokommentar von Regisseur Jon Turteltaub und Altstar Jon Voight zu bieten. Die wissen zwar viel zu erzählen, aber so richtig interessant wird es nur selten.

Dafür ist die DVD technisch sehr gut gelungen. Ein tolles, sehr scharfes Bild begleitet uns, während der Ton auf hohem Niveau angelegt ist und die Actionszenen im Wohnzimmer die Boxen recht beanspruchen.

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tam's Wertung: 4 Sterne

>> Das Interview mit Riley Poole

muri's Wertung: 4.0 Sterne

Bin beim Schauen dieser DVD fast eingeschlafen. Der Film war für mich ziemlich langweilig. Dabei kann ich mich noch vage erinnern, dass ich damals den ersten Teil recht gut fand.

Jugulator's Wertung: 3.0 Sterne

Zitat Jugulator (2008-06-30 10:14:26)

Bin beim Schauen dieser DVD fast eingeschlafen. Der Film war für mich ziemlich langweilig. Dabei kann ich mich noch vage erinnern, dass ich damals den ersten Teil recht gut fand.

Und das gibt bei dir 3 Sterne?! Was muss den ein Film machen, dem du 1 oder keinen Stern gibst?

Markus' Wertung: Noch nicht bewertet

Für nur einen Stern muss der Film wirklich abgrundtief schlecht sein (z.B. Meet the Spartans), und das ist hier nun mal nicht der Fall. Es hat ein paar gute Äktschen Szenen und die Kulissen/Kostüme Schauspieler, Schnitte, Musik usw. sind eigentlich gut gelungen. Ein allzunervöser Michael Bay Style törnt mich meistens auch ab.

Jugulator's Wertung: 3.0 Sterne

Wirklich guter Abenteuerfilm, der sogar noch ein bisschen besser ist als Teil 1. Spannend, witzig und unterhaltsam auf der ganzen Strecke. Die Story fand ich, wie schon in Teil 1, sehr gut und interessant. Der Präsident spielte vielleicht nich so glaubwürdig wie ich es gerne gehabt hätte. (Hätte sich Mr. Bush wohl auch zu einer Schatzsuche überreden lassen?;))Die Schauspielerische Leistungen sind meiner Meinung nach sonst überhaupt nich zu beklagen. Nicolas Cage spielte jedenfalls wieder besser als in Ghost Rider und Next. Indy 4 hat mich eher entäuscht, dieser Streifen dafür überhaupt nicht.
Wirklich sehr empfehlenswerter Film.

nick*'s Wertung: 5.0 Sterne

ächz... schlecht...

pb's Wertung: 2.0 Sterne

besser als indiana jones 4.

und wie der jon voight zu beginn schiss vor der helen mirren hat, herrlich.

therad's Wertung: 4.0 Sterne

Zitat pb (2008-07-22 08:50:23)

ächz... schlecht...


in einem anderen thread hast du einen user angemacht, weil er fragen stellte ohne seine wertung zu erklären... schiess mal los, warum gefällt dir das popcorn-movie nicht?

th's Wertung: 4.0 Sterne

Zitat th (2008-07-24 23:26:53)

in einem anderen thread hast du einen user angemacht, weil er fragen stellte ohne seine wertung zu erklären... schiess mal los, warum gefällt dir das popcorn-movie nicht?

- die story ist dumm
- cage ist langweilig
- der film wirkt aufgeblasen und künstlich

im gegensatz dazu hat Indy 4 wenigstens einen guten hauptdarsteller, flotte musik und ein gelungenes intro (auch wenn's danach bergab geht). und nu wird mein huch wieder reaktiviert??? ;)

und den user hab ich nicht wegen der nicht erklärung der wertung "angemacht", sondern wegen merkwürdigen fragen, die ihn, so schien es (er schrieb ja nichts anderes), zu dieser wertung kommen liessen.

[Editiert von pb am 2008-07-25 12:29:38]

pb's Wertung: 2.0 Sterne


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