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Beitrag The Happening
The Happening oder: Theres something Out There! Einst als Wunderkind Hollywoods betitelt, liefert M. Night Shyamalan inzwischen nur noch Mittelklasse ab. Signs war der Anfang vom Ende und jetzt kommt The Happening in unsere Kinos. Der gute M. Night Shyamalan musste mit dem Drehbuch für seinen neuen Film bei den Studios hausieren gehen, bis sich genügend Geldgeber für eine Realisation gefunden hatten. Und diese Herren werden sich gepflegt in den Hintern beissen, wenn sie zu Gesicht bekommen, in was für einen Schnarchfilm sie ihr Geld gesteckt haben. Dabei fängt alles sehr viel versprechend an. The Happening legt in den Anfangsminuten sein enormes Potenzial offen. Plötzliche Tode diverser Menschen, Bauarbeiter fallen vom Gerüst, freundliche Polizisten blasen sich ihr Hirn weg und so weiter. Ja sollten wir denn alle Unrecht haben und M. Night Shyamalan es tatsächlich schaffen, eine spannende Geschichte zu erzählen wissen und uns ein weiteres Mal an der Nase herumführen? Leider ist dem nicht so, denn kaum sind die ersten zehn, wirklich sehr guten, Minuten vergangen, zerfällt das ganze Kartenhaus und eine selten gesehene Langeweile macht sich breit. Mittendrin in dieser Lethargie um böse Bedrohungen und nicht enden wollende Szenen verspielt Mark Wahlberg ein weiteres (grosses) Stück Schauspielkredit, den er sich in The Departed so hart erarbeitet hat. Der Mann macht in The Happening echt nichts anderes, als ungläubig in die Kamera glotzen, die Stirn zu runzeln und mit seltsam hoher Fieselstimme irgendwelche Sätze in der ewig gleichen Tonreihenfolge von sich zu geben. Zooey Deschanel (Hitchhikers Guide to the Galaxy) darf auch nicht viel mehr zeigen, hat aber immerhin mit ein paar Macken ihres Charakters zu kämpfen. John Leguizamo (Spawn, Ice Age) ist hingegen komplett überflüssig. Den Rest des Casts kann man getrost vergessen. Unter ihnen leider auch der fast nicht zu erkennende Spencer Breslin (The Cat in the Hat). Fazit: The Happening ist ein absoluter Schnarcher geworden, der ausser in den kurzen Anfangsminuten durchgehend Langeweile bietet, die ab und zu durch Bilder von toten Menschen "aufgepeppt" werden. Es passiert leider rein gar nichts, Spannung ist nicht vorhanden und die schauspielerischen Leistungen sind unterirdisch. Jedes weitere Wort über diesen Film ist zuviel. Schade. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 45 Beiträge geschrieben.
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ich muss muri leider zustimmen. die ersten paar minuten sind wirklich toll. alles andere leider nicht. mark wahlberg ist zurück! zurück in seiner vergangenheit als ausdrucksloser, langweiliger, stereotypischer schauspieler. wer nach seiner tollen leistung in The Departed hoffnung schöpfte, wird beim happening grausam enttäuscht. kaum eine szene, in der man ihm nicht am liebsten eins hauen würde... doch er ist nicht alleine verantwortlich für das versagen des filmes. die story ist absolut dürftig. wer die trailers gesehen hat, wird sich eine spannendere geschichte vorgestellt haben, als der film dann tatsächlich bietet. sehr schade, aber das war leider nix. |
Ich bin ja gespannt auf die Begründung der 5*-Wertung... |
Zitat muri (2008-06-10 15:45:00)
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Fasst den Film gut zusammen |
meint ihr der film könnte auch für die leute die den shyamalan bis jetzt gut fanden ne enttäuschung sein? mir haben seine filme bis jetzt jedenfalls alle sehr gut gefallen. |
Zitat siamolo (2008-06-10 16:35:40)
Mir auch! Ausser dem Mel Gibson Ding im Kornfeld, fand ich allesamt toll. Sogar Lady in the Water. Aber dieses Teil hier ist wirklich zum eindösen... |
schade. damit hat's sich für shyamalan definitiv ausgefilmt. zumindest in hollywood... |
Wieder mal eine komplette Enttäuschung von Shyamalan! Wie kommt Shyamalan nur auf solche haarsträubende Ideen???!!! Spoiler zum Lesen Text markieren
Es hätte was aus the Happening werden können, denn die Ansätze sind wirklich interessant, dass da draussen was ist, was nicht kontrollier- und erklärbar ist und dem jeder ausgesetzt sein könnte. Dies dann aber in so schludriger und billiger Weise zu präsentieren, ist ein weiterer Tiefpunkt in Shyamalans "Karriere" |
Zitat siamolo (2008-06-10 16:45:15)
S'war ja jetzt schon schwierig(er) mit der Finanzierung. Und wenn der Film jetzt auch noch floppen sollte, muss der gute Mann definitiv kleinere Brötchen backen. |
Mir hat der Film gut gefallen. |
Ich will es noch nicht glauben dass der Film schlecht ist und traue der Besprechung hier nicht. Bin jedenfalls gespannt auf den Film. |
Zitat Jugulator (2008-06-11 09:22:46)
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Zitat th (2008-06-11 17:16:15)
Kann irgendwie auch nicht richtig glauben, dass The Happening so schlecht sein soll. Der Trailer war jedenfalls echt geil. |
Das grosse Vorbild Hitchcock lässt grüssen. Eindeutig Shyamalans schwächster Film, aber selbst dieser hat seine guten Seiten. So schlecht wie alle tun ist er nicht, nur fehlt die Shyamalan typische Suspense fast gänzlich, die Story verlangt vom zuschauer einiges an Good Will ab und die Charaktere sind unzumutbar träge. Aber, und das muss man dem Regisseur zu Gute halten, beweist er mit seinem Script Mut. Alles andere als massenkonform, vor allem wenn es noch mit solch schön-kompromisslosen Ideen versehen ist. Die letzten paar Szenen kosten den Film dann wieder einige Punkte, eine solch platte Moralpredigt wäre nun wirklich nicht nötig gewesen. Spoiler zum Lesen Text markieren
Für wie dumm hält uns Shyamalan?? 6/10 [Editiert von goodspeed am 2008-06-12 03:11:36] |
The Happening - Shyamalan hat von Boll gelernt Was haben Pulse, The Signal, Cell und eben The Happening gemeinsam? Genau, alle haben genau das gleiche Szenario: Plötzlich werden die Menschen von irgendetwas umgebracht oder sie beginnen sich gegenseitig abzuschlachten. Klingt doch nett und bietet auch die Grundlage zu düsteren und interessanten Thrillern/Schocker. M. Night Shyamalan, der seit the Sixth Sense keinen ordentlichen Film mehr produziert hat, wollte auch seinen Beitrag dazu geben und versagt wieder einmal auf ganzer Linie. Langsam sollte ihm doch bewusst werden, dass er vielleicht mal etwas anderes verfilmen sollte, als sein eigenen Scripts. Nach einem durchaus netten Intro wird aus The Happening schnell ein War of the Worlds auf Ultrasparflamme, bei dem eine nervende Familie aus grottigen Schauspielern ereignislos durch die Gegen wandert und sich eine völlig gesuchte/lächerliche Szene/Erklärung an die andere Reiht. Während man in den ersten Minuten noch einigermassen interessiert ist und noch auf eine gelungene Auflösung hofft, sinkt diese Hoffnung sehr schnell ins Bodenlose und wenn dann der sonst gut spielende Mark Wahlberg mit einer Pflanze zu reden beginnt, stand ich jedenfalls kurz vor dem Verlassen des Kinos. Auch sonst passen die Schauspieler überhaupt nicht in den Film: Mark Wahlberg enttäuscht, der sonst sehr gut spielende Ashlyn Sanchez ist hier absolut fehlbesetzt und Zooey Deschanel, welche in The Hitchhiker's Guide to the Galaxy noch ganz gute Leistungen gebracht hat, kriegt keine Szene glaubhaft auf die Reihe. Um es kurz zu fassen, denn eigentlich ist jede Zeile die man über den Streifen schreibt zuviel hier das Fazit: Es ist tragisch, was für einen unbrauchbaren, unspannenden, unoriginellen und schlichtweg langweiligen Film M. Night Shyamalan hier abgeliefert und wie wenig er aus dem Szenario gemacht hat. Deshalb wer gerne Endzeitfeeling will, der soll sich Children of Men anschauen, wenn's brutaler sein soll 28 Days Later und Actionreicher, der kommende Doomsday. |
Dacht ichs mir doch:
Quelle: Schnittberichte.com |
Diese Schnitte sind definitiv aufgefallen, denn sie waren absolut Plump und offensichtlich. Daher hätte dies zwar mehr Dramatik hineingebracht, doch besser wäre der Film deswegen nicht geworden. |
Anscheinend unterscheiden sich die Versionen en bisschen bei uns (wir ham die Rasenmähernummer mehr oder minder fast ganz zu sehen bekommen) okay das endergebniss wurde wieder nur mit ton dargestellt. Also eigentlich war der Streifen bis auf einige Durststrecken ganz gut und oft ungewollt witzig. |
juhuuuuu vielen dank für all die schlechten Bewertungen! Nun war ich gerade ohne irgendwelche Erwartungen den Film schauen und muss nun zugeben, dass ich den Film wirklich gelungen finde. Ehrlich gesagt finde ich ihn persönlich ziemlich spannend vor allem für einen M.Night Shyamalan Film... ich kann wirklich nicht nachvollziehen, warum ihn alle so schlecht finden :) |
+ interessante Idee - Mikrophon mehrmals für längere Zeit im Bild! Die Medien haben den Film zu sehr schlecht geredet. Besser als Lady in the Water ist er auf jeden Fall. Aber an die anderen Filme kommt dieser nicht ran. Übrigens ist auch die hier in der Schweiz englisch sprachige Version identisch geschnitten wie die deutsche. In einer Red Band-Vorschau sind die Szenen enthalten: Mich störten die Schnitte allerdings nicht. |
The Happening - Wenn es keine Gefahr mehr gibt bedient man sich des Zombie Genres Gegen Ende befindet unser 'Überlebnsgrüppli' in einem Haus in den tiefen von Pennsylvania. Was sich dann dort abspielt zeigt klar auf, dass selbst Shyamalan der dem Film zu Grunde liegenden Thematik zu wenig bedrohlich war - was sie leider auch ist - und bediente sich an den Elementen eines klassischen Horrorfilms mit einer 'Hinterwäldler-Frau'. Diese Szene erinnerte mich stark an die Wölfe aus The Day after Tomorrow. Aber nochmals zurück zum Anfang. Der Film ist in der ersten Hälfte meiner Meinung nach gar nicht so schlecht wie viele hierin behaupten. Die Thematik hat was erfrischendes, die Stimmung passt und gewohnt von Filmen wie The Village erwartet man gegen Ende einen Eye-Opener. Gerade auch deshalb schaut man dem eher unspäktakulären Treiben noch interessiert zu. Die ersten Erklärungsansätze sind nicht mal so hirnrissig und lassen immerhin auf eine interessante Wendung schliessen. Doch weit gefehlt. Konsequent werden auch die von den Überlebenden gebildeten Erklärungen für das Phänomen auf eine lächerliche Zeiterklärung reduziert. Das ganze Konstrukt des Filmes bricht damit in sich zusammen. Jede Handlung der Protagonisten verliert im Rückblick an Gewicht und war im Prinzip purer Zufall. Dazu kommen gegen Ende immer mehr Szenen die komplett unsinnig sind. Der Tonmeister war möglicherweise bei den Dreharbeiten derart müde, dass er immer mehr das Mikro ins Bild hängen liess. Shyamalan wollte wohl mit diesem Film unbedingt auf den Umweltzug aufspringen und nervt mit seiner Kernbotschaft nur noch. Womöglich sind solche Filme sogar kontraproduktiv für den Umweltschutz. Der Film hat zudem eine Gefahr die weder nachvollziehbar noch glaubhaft präsentiert wird. Das nimmt ihm dann schlussendlich jeder Spannung. Schade! [Editiert von rashgamer am 2008-06-15 17:54:46] [Editiert von rashgamer am 2008-06-15 17:55:31] |
Naja, seit Lady in the Water ist doch der "Überraschendes Ende"-Zug bei Shyamalan abgefahren - was ich persönlich gut finde. Irgendwie ist das ja auch langweilig, was ist der sinn eines überraschenden Endes, wenn man darauf wartet? dass einige Mikrophone zu sehen sind ist wirklich schade - ich frag mich wirklich, warum das beim finalen Schnitt nie auffällt? Das könnte man doch sicher - vorallem bei Standbildern - problemlos entfernen? Aber es stimmt schon, dass er auf den Umweltzug springt, und das irgendwie schade ist - aber die Idee finde ich cool. Ja, sie ist abwegig und eigentlich lächerlich, aber was ist, wenn's wirklich passieren tät? :) Spoiler zum Lesen Text markieren
*hihi* |
Zitat DefCon (2008-06-16 07:54:59)
Das Problem mit den Mikrofonen liegt nicht bei den Filmemachern, sondern bei den Kinobetreibern, die quasi zu viel des Films zeigen. War dieses Wochenende in "Forgetting Sarah Marshall" und vom Kinobetreiber wurde uns fast ein 4:3 (!) Bild präsentiert und "au schiess pott" war wieder ein Mikrofon zu sehen. |
der film schlägt sicher aber gar nicht so schlecht - zumindest hinter dem grossen teich. die hälfte der produktionskosten ist bereits eingespielt und die internationalen zahlen sind noch nicht mal bekannt... |
Mir haben Shyamalan-Filme bis jetzt eigentlich immer gefallen - klar, ab Signs gings etwas abwärts, aber unterhalten hab ich mich immer ziemlich gut. Bin aufgrund der schlechten Kritiken wirklich ohne Erwartungen ins Kino gegangen, meist amüsiert man sich dann auch bei nicht ganz so tollen Filmen. Hat dieses Mal aber leider nicht geklappt. Zu dem Film passt echt nur ein Wort: pointless. Mal abgesehen davon, dass die Umweltbotschaft überhaupt ziemlich plump daher kommt, finde ich es sehr ungeschickt, die möglichen Erklärungen für das "Happening" am Schluss noch im TV zu erklären. Aso nei. Da hätte man sich lieber ein Beispiel an Children of Men genommen, wo auch keine definitive Erklärung für die Ereignisse gegeben wird, mögliche Ursachen aber geschickt in die Filmhandlung verwoben werden. Nicht, dass man die beiden Filme vergleichen sollte/darf. Der Film verarbeitet ähnliche Umweltängste, wie sie etwa in den 50ern und 60ern in Horrorfilmen verwendet wurden, wo atomar verseuchte Rieseninsekten und andere Viecher die Menschheit plagten. Das Problem ist nur, dass Shyamalan das Ganze viel zu ernst nimmt. Mir persönlich haben praktisch nur jene Szenen gefallen, in denen man (teils wohl eher unbeabsichtigt) schmunzeln konnte. (Mark Wahlberg sollte echt mal eine Komödie drehen.) Diesen C- bis D-Film kann man aber getrost vergessen. |
Eine doofe Frage.... Muss der Verleih nich KENNZEICHNEN dass der Film gekürzt worden ist? Bei Rambo hatte man ja grosse Schilder, dass die Synchroversion gschnitten si. Dass hier aber die englische Orioginalfassung gekürzt gezeigt wird, finde ich müsse man an der Kinokasse deutlich machen.. Finde das ziemlich frech... |
was heisst schon "müssen". du "musst" ja den film auch nicht gucken, wenn du nicht willst. und da es keine andere kopien gibt für die schweiz, würd ich als kinobetreiber auch nichts angeben. die wissens vielleicht ja nicht mal... |
Auf den DVDs steh's ja auch nicht drauf. Da schreibt man sogar "unrated" drauf, obwohl der Film immer noch gekürzt ist. Daher werden sie es im Kino noch wengier anschreiben. |
Tja Unrated heisst ha eh nur, dass es nie vor die FSK/MPAA ging. Bei den alten Van Damme Filmen oder was weiss ich, steht unten auf dem Cover jedoch oft "veränderte Fassung", wenn's die 16er version ist. Habe kein Problem, das FIlme gekürzt werden, solange ich die Wahl habe odr zumindest informiert bin. Finde es einfach nicht richtig den ZUuschauer nicht zu informieren, dass er, auch im Original, nicht die US Version zu sehen bekommt. Th hast recht ich muss den Film nicht sehen. Wenn ich ihn jedoch sehe, warum habe ich als erwachsener Mensch nicht das Recht ihn in der ursprünglichen Fassung zu sehen. Habe kein Problem wenn sie am Nachmittag eine gekürzte Fassung zeigen würden oder was weiss ich. Vor allem geht es hier wirklich nur um Profit und nicht um Jugendschutz, da die 60 Sekunden so verstörend nicht sind. |
Zitat ma (2008-06-17 14:57:50)
Aber diese Diskussion läuft eher auf den Sinn der Zensur hinaus, was weniger mit the happening selber zu tun hat und daher ist das hier nicht unbedingt die passende Plattform dafür. Doch da stimme ich dir natürlich zu, dass ich als erwachsener auch einen ungeschnittenen Film sehen will und nicht einer, der für einen 13. Jährigen zurrechtgeschnibbelt wurde.... |
Naja... über den Film selbst braucht man glaube ich nicht viele Worte zu verlieren. Al-Gore-ismus halt.... Allerdings gänzlich talentfrei und ohne gute Sory :-) Armselig finde ich hingegen, dass uns Fox-Warner hier eine gekürzte Fassung zugunsten einer tieferen Altersfreigabe auftischt. Ich bin sicherlich kein Freund übermässiger Gewaltdarstellungen zur Leinwandunterhaltung aber an einem Film deswegen rumzuschnippseln ist definitv nicht drin. (Man überpinselt ja auch keine Ölgemälde um sie besser verkaufen zu können.) Eine höhere Altersfreigabe wäre da sicher die ehrlichere Lösung gewesen. Wie ich gesehen habe kursiert hier immer noch das Märchen, in den USA würden nacktszenen grundsätzlich strenger gewertet als Gewaltdarstellungen. Dieses Vorurteil entspricht schon längst nicht mehr der Realität. R-Ratings bekommen die Filme dort genauso wegen Gewaltdarstellungen. Konsequenterweise wird dort auch die Sprache berücksichtigt. Wäre doch für das "elitäre" Europa das sich für soooooooo viel zivilisierter hält als die USA auch mal eine überlegung wert :-) |
Mir gefielen die Shyamalan-Filme bis jetzt, auch trotz schlechter Kritiken, ganz gut (Ausnahme: Das Mädchen im Wasser) und neu dazugekommen THE HAPPENING. |
Also ich bin wirklich ein riessen fan von M. Night Shyamalan... ich bin auch bereit über einen film nachzudenken wenn nicht alles verraten wird... aber was er sich bei the happening gedacht hat bleibt mir ein rätsel... da gibts ja aber wirklich sowas von kein ende, wenn man die shyamalan filme kennt weiss man ja an welchen stellen das ende zu erwarten ist (wie bei sixth sense als er sich an die worte des jungen erinnert und ihm alles klar wird, oder genauso bei signs)... durch diese filme han ich die "erleuchtung" von mark wahlberg in dem moment erwartet als die frau so durchdreht und in den garten geht (hätte ja sein können das ihre pflanzen der ursprung sind) oder spätestens in dem moment als das (wirklich übel gespielte liebespärchen) sich in dem garten trifft (hier hätte es doch wirklich prima gepasst wenn wahlberg auf dem kurzen weg noch des rätsels lösung einfällt)... ich hoffe wirklich das der film Shyamalan nicht das genick bricht, den ich freue mich schon auf den nächsten film von ihm, bei dem er hoffentlich wieder zu seinen einzigartigen wandlungen am ende seiner filme zurückkehrt... |
Der Film war nicht so schlimm wie befürchtet, d.h. dass der Film überhaupt nicht die vorausgesagte Katastrophe ist, wie einige sagen. Es waren wenn schon die sehr dummen und anscheinend schwerhörigen Kinobesucher, die nach dem zweiten mal ermahnen immer noch nicht aufhören wollten zu schwatzen. |
Es scheint sich zum Trend entwickelt zu haben, jeden neuen Film von Shyamalan gnadenlos in der Luft zu zerreissen. Währenddessen werden mutlose Produktionen, die nur heisse Luft darstellen und die Fortführung der fortgesetzten Fortsetzung des Prequels vor dem Sequel nach dem Remake sind, hysterisch gefeiert. Anstatt Aufgüsse des Erfolges "The Sixt Sense" herunterzukurbeln, bietet Shyamalan mit seinen Werken immer wieder ein aussergewöhnliches Filmerlebnis. Bei "The Happening" fand ich Spannungsaufbau und Atmosphäre besonders gelungen. Der Film bietet prägende Momente, die vom Kameramann brillant eingefangen wurden, und entfaltet seine volle Wirkung nachhaltig. Zum Nachdenken geeignet und sehenswert. |
Zitat Chrolbi (2008-06-26 22:39:49)
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M. Night hat mal wieder geschafft. Da guck ich mir diesen wirklich spannenden, reisserischen und ziemlich heftigen Trailer an, gehe voller Vorfreude während der EM ins Kino....und verlassen den Schuppen 2 Stunden später total gelangweillt und genervt. Deja-Vu, den bei The Village wars genau die selbe leiher. Ne das war gar nix. der Film befriedigt in keinster weise den nett aufgebauten Spannungbogen. Der Film ist dermassen öde erzählt das man öfter mal auf die Uhr schaut. Währen da nicht die netten "Schocksequenzen" zwischendurch, wärs ein Totalausfall. Die grösste Frechheit ist aber die Auflösung des Filmes die schlichtweg keine ist. Der ganze Natur-Anomaligeschichte ist einfach ein Witz den erklärt oder Aufgelöst wird damit rein gar nichts. Stattdessen gibts reichlich sentimentales Gesülze sowie ein 08/15-Pessimistenende. Gespielt ist das ganze ja eigentlich nicht schlecht, auch wenn die Personnen derart "komisch" agieren das man öfter den Kopf schüttelt. Wahlberg, Leguizamo und Co. müssen da aber auch nicht gross auftrumpfen sondern nur traurig und verwirrt aus der Röhre schauen Fazit: Und weiter gehts mit dem Fall von M. Night. Von den guten Geschichten und deren spannenden Umsetzungen wie bei Sixth Sense und Unbreakable ist der Kerl meilenweit entfernt. Let it be! |
Zum Glück wurde The Happening gnadenlos kritisiert. Sonst hätte es hier ohne zu zögern eine glatte Null gegeben. Ich habe den Film ohne Erwarungen geschaut. Von den Trailers her war ich begeistert, dass war auch der einzige Grund warum ich das Teil schaute. Ich kann mich eigentlich den vorherigen Kommentaren anschliessen und sagen, dass The Happening blöd, langweilig, banal und unlogisch ist. Der Anfang war noch Ansatzweise Interessant. Aber nach gut 15-20min ist der Film schon fast am Tiefpunkt angelangt. Schade für Mark Wahlberg, der in den Rollen bei Shooter und Departed sich einen Namen gemacht hat. Das ist für Ihn ein grosser Rückschritt. |
The Happening ist ein uninteressanter, orientierungsloser Öko-Thriller. Die abgeknabberten Fingernägel von "Sixth Sense" wird man hier auf jeden Fall nicht riskieren. |
Ein Glück dass es Streamingseiten gibt. Ich zahl doch für so ein Bullshit nicht auch noch Geld. |
Ich war fasziniert von der Idee des Films. Die Umsetzung fand ich auch gut. Der Spannungsaufbau und die "apokalyptische" Atmosphäre (mal ganz anders) konnten gut überzeugen. |
wirklich interessante ausgangslage, aber was dann draus wird, ist nicht wirklich spannend, auch wenn es einige gute szenen hat. |
eindeutig besser als erwartet. |
Habe es endlich auch mal geschafft diesen Film zu schauen aber nur weil er grad auf Teleclub gelaufen ist und ich nichts besseres zu tun hatte. Mein Gott bin ich froh, dass ich für den Film kein Geld ausgegeben habe. Ich habe glaub noch selten zuvor so eine schlechte schauspielerische Leistung von allen Beteiligten gesehen und die Story ist doch einfach nur noch lächerlich. Auweh als Mark Wahlberg dann mit der Plastikpflanze sprach wusste ich nicht ob ich lachen oder weinen soll, irgendwie musste ich zuerst ein bisschen grinsen aber dann schämte ich mich irgendwie grad, sehr seltsames gefühl hehe. Ich bin eigentlich ein grosser Fan von Shyamalan aber das hier war nichts, gar nichts. Ich muss grad wieder schmunzeln wenn ich an eine der dämlichsten Szenen der Filmgeschichte denken muss, eben wie Mark mit der Pflanze im Haus redet... |

