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Beitrag Aliens vs. Predator: Requiem
Aliens vs. Predator: Requiem oder: Macht mal jemand das Licht an? 2004 liess man Monster vs. Monster in den Kinos auf die Zuschauer los. Alien vs. Predator. Das wurde zwar kein grosser Kassenerfolg und auch die Fans beider Viecher waren eher ernüchtert ab der filmischen Umsetzung, aber das ist ja auch egal. Drei Jahre später kommt Aliens vs. Predator: Requiem, das nicht nur die Handlung des ersten Teil direkt weiterspinnt, sondern auch die Handlung in ein kleines Städtchen verfrachtet. Damit hat man einmal viele potenzielle Opfer zur Auswahl und kann ausserdem den Predator und die Aliens in uns erkennbarer Umgebung zeigen. Toll, nicht? Wer die Möglichkeit hat, einmal mit einem der beiden Gestalten in die Ferien zu fahren, sollte das eher sein lassen. Nicht nur weil sie keine geselligen Begleiter sind, sondern weil, wo immer die Viecher auftauchen, es beginnt zu regnen. In Aliens vs. Predator: Requiem schiffts nämlich praktisch ununterbrochen, wenn Säuremonster und Aufräumer in Action sind. Ausserdem scheinen sie eine erstaunliche Freude an der Dunkelheit zu haben. Denn wo immer sie sich gegenüberstehen, der Zuschauer kriegt fast nichts davon mit. Schwarze Gestalten prügeln sich in regnerischer Dunkelheit. Und würde nicht der Predator ab und zu mit den Augen leuchten, man hätte keine Ahnung, was da jetzt gerade auf dem Bildschirm los ist. Die Geschichte des Films kann man getrost vergessen. Es geht ein weiteres Mal nur darum, soviel wie möglich zu metzgen, die "Gefahr" auszulöschen und Menschen über den Haufen zu knallen. Oder als Brutstätte zu benützen. Je nach dem. Das hat ein paar eklige Szenen im Spital (auch dort ists dunkel) zur Folge, kratzt aber nach einer Weile niemanden mehr richtig. Denn die menschlichen Figuren sind eh nur Fallobst und werden einer nach dem anderen aus dem Weg geräumt. Da hilft auch Michelle Dessler aus 24 nicht. Fazit: War der erste Teil schon nicht der Hammer, ist Aliens vs. Predator: Requiem ein richtig langweiliger Film geworden. Zu dunkel, zu lahm und ausser dem Blick auf den Heimatplaneten des Predator gibts auch nicht wirklich was Neues zu sehen. Das "Pred-Alien" ist lachhaft und eine Schande für die Filme. Technisch ist die DVD zwiespältig ausgerüstet. Der Ton ist gut und klar, wobei das "Knattern" des Jägers einen schönen Eindruck macht. Das Bild ist viel zu dunkel, so dass man echt in den einzelnen Szenen keine Ahnung hat, was auf dem Bildschirm passiert. Das schmerzt die Augen bald mal und da der Film auch nicht interessant ist, wird die Sichtung fast zur Qual. Als Extras hat man verschiedene Audiokommentare draufgepackt, die aber inhaltlich ebenfalls nicht so richtig überzeugen wollen. Aber immerhin geben sie ein paar Hintergründe zum Filmdreh und den Vorbereitungen dazu preis. Und auch die dunklen Szenen werden ein bisschen besser erklärt.... |
Gegen diesen Schmarren wirkte der erste Film wie ein Kubrik. |
oh my god! grausam, so blöd, so doof. ums himmels willen. 2 franchisen sind am boden. |
Hm meine Wertung vom letzten mal ist schön gesunken weil ich mir nochmal angesehen habe wie kläglich und lausig man versucht hatte aus Aliens die Organische Baustruktur zu klauen. Mensch sogar in dem Düsteren Streifen konnt ich mit verbundenen Augen zielsicher sagen dort und dort ist ein Alien noch bevors mal buh gemacht hatte. Nene Regie aus dem Göttlichen Aliens klauen und Versauen is nix |
Oh Mann, wirklich ein echt dämmlicher Film. Der zweite Streich der beiden Viecher kann kaum unübersichtlicher sein. Viel zu dunkel. Dazu diese eindimensionalen Menschen. Die Story ist extrem langweilig und vermag nicht zu unterhalten. Dafür ist AvP2 kompromissloss und lässt eigentlich nichts am Leben, was sonst praktisch in jedem Film überleben würde. 1.5 |
*argh* hab grade erst was kapiert. Spoiler zum Lesen Text markieren
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