Forum Movies - Reviews: Kino
Beitrag Iron Man
Iron Man oder: Die Geburt eines neuen Helden Wir wissen seit einigen Jahren, dass mit Verfilmungen von Superhelden eine Menge Kohle gemacht werden kann. Seien es Spider-Man, Hulk oder Daredevil. Das Lager an Marvel-Figuren scheint endlos zu sein. Und wenn wir auf die Planung des Studios gucken und dort Verfilmungen von Captain America oder Thor entdecken, so war es eigentlich endlich an der Zeit, auch dem Iron Man einen filmischen Spielplatz zur Verfügung zu stellen. Unter der Regie von Jon Favreau (Elf, Zathura) steckten die Macher ausgerechnet einen Darsteller ins Eisenkostüm, der auf den ersten Blick so grad gar nicht als Comicfigur in Frage kommen würde. Robert Downey Jr., selber kein Kind von Traurigkeit, übernahm den Part des zynischen Lebemanns, der zu keiner Frau "nein" sagt und kaum an einem Glas Whisky vorübergehen kann, ohne es zu leeren. Und dieses Risiko entpuppte sich als Glücksgriff. Robert Downey Jr. verleiht seiner Figur den nötigen Sarkasmus, legt ihm ein paar bitterböse Sprüche in den Mund und macht auch als trainierter Superheld eine verdammt gute Figur. Ihm zur Seite steht Gwyneth Paltrow, die endlich auch mal wieder in einem grossen Film auftreten darf. Ihre (kleinere) Rolle meistert sie gut, wird aber auch nicht so richtig gefordert. Interessanter ist da der Part von Jeff Bridges (The Big Lebowski), der den Bösewicht gefährlich gut gibt. Ausserdem konnte er (das wollte er schon lange mal) sich eine Glatze scheren lassen und macht auch optisch einen guten Eindruck. Natürlich gibt es viele Anspielungen auf die Comic-Welt des Iron Man. Da wird die Organisation "S.H.I.E.L.D." erwähnt, von der Kenner der Geschichten natürlich wissen, dass sie künftig eine noch stärkere Rolle spielen wird. Und auch Terrence Dashon Howard, darf mal gluschtig auf einen Eisenanzug schauen. Wohl wissend, dass wir spätestens in der filmischen Fortsetzung auch "Warmachine" zu Gesicht bekommen dürften. Übrigens fand der angekündigte Cross-Over (noch) nicht statt. Da müssen wir wohl auf den Incredible Hulk warten. Dafür sind die SFX sehr gelungen und auch der, ähm, comichafte Schlusskampf macht Laune auf mehr. Fazit: Iron Man darf sich ohne Probleme mit tollen Starters wie Spider-Man messen, wird aber bei uns das Problem haben, dass eigentlich nur Comicleser und Fans die olle Konservendose kennen. Allen anderen sei der Besuch des Films trotzdem empfohlen, denn wenn Iron Man seine Düsen anlegt, dann wackeln die Wände. Ausserdem kriegt man selten einen so zynischen Helden geboten, wie ihn Robert Downey Jr. hervorragend darstellt. |
Zu diesem Thema wurden insgesamt 48 Beiträge geschrieben.
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Zitat muri (2008-04-28 12:55:00)
also ich freu mich darauf... |
Zitat muri (2008-04-28 12:55:00)
dafür haben sie wirklich den idealen darsteller gewählt... muss er nicht mal gross schauspielern dafür... |
Zitat db (2008-04-28 13:06:03)
Ich sprech von Spider-Man und nicht Spider-Man 3. Da gibts dann doch ein paar Unterschiede... |
ohne jetzt gleich wieder Negative Kritik zu bekommen... ich gehöre zu den "wenigen" welche die Geschichte um Ironman kennen... JA, Steinigt mich ruhig, aber sowas lese ich nunmal Die Frage ist mal: Kann ich, der ich die Aktuelle Storyline kenne, den Film ansehen ohne ständig daran zu denken: Ironman, du Sau, du bist Schuld am Tot von Captain America! Und hast dabei noch Kohle gemacht! So ists nämlich in der aktuellen Serie, Ironman ist son richtig böser Buh-Mann geworden. In dem Sinne Frage ich mich ob ich den Film ansehen UND Geniessen kann... wir werdens erleben |
Ich bin zwar ein grosser Comic-Fan, habe Iron Man bisher aber kaum gekannt (bin eher X-Men-Fan). Ich fand den Film aber doch sehr unterhaltend. Er leidet zwar am typischen Superhelden-Einführungssyndrom, wo halt die ganze Backstory erzählt werden muss und die Action etwas kurz ausfällt, aber alles in allem finde ich, Iron Man hat seinen Weg doch recht gut auf die Leinwand gefunden, besonders für einen eher weniger bekannten Superhelden. Man darf also schon auf einen actionlastigeren Teil 2 gespannt sein Robert Downey Jr. ist natürlich der Trumpf des Filmes, denn er schafft es wirklich gekonnt, einen Typen sehr sympathisch darzustellen, obwohl er am Anfang irgendwie ein hedonistisches, frauenaufreissendes Milliardärsarschloch zu sein scheint. (Ist ja nur passend, dass gerade dieser Schauspieler gewählt wurde, der sich ja in der Vergangenheit auch einiges geleistet hat, und man mag ihn trotzdem immer noch) Dabei besticht Robert Downey Jr.s Darstellung von Tony Stark einerseits durch eine grosse, superschnelle Klappe und viel Witz, andererseits aber auch durch ernste Szenen, die der Figur Tiefe geben und den Film über reines Raketenherumschiessen und Bösewichterverkloppen erheben. Gwyneth Paltrow fand ich ganz unerwartet sehr passend. Sie kommt zwar nicht wirklich viel vor, aber sie ist auch nicht das typische Superheldenfreundinnenstereotyp, das nur hübsch anzusehen ist und vom Helden angehimmelt wird. Zum Glück. Am Schluss sollte man übrigens unbedingt sitzen bleiben, nach dem Abspann gibt es noch eine kleine Überraschung (Tipp: Eine bekannte Figur taucht noch schnell auf, gespielt von einem noch bekannteren Schauspieler...) |
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ICh gehe Morgen Abend wieder mal GoldClass. Ich erwarte viel und hoffe dass ich nicht enttäuscht werde |
Zitat RandyMeeks (2008-04-30 14:14:48)
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Wie gesagt, es ist nur ein ganz kurzer Auftritt, aber wer ein bisschen Ahnung vom Marveluniversum hat, für den lohnt sich sicher das Sitzenbleiben. |
Nach einigen äusserst dürftigen Comic-Verfilmungen war es dringend an der Zeit wieder einmal eine Adaption abzuliefern, welche es mit der Messlatte X-Men aufnehmen konnte. Nach Jammerlappen-Soap-Orgien von Spider Man, der missratenen Rückkehr von Superman und kaum Fantastischen Vieren, waren die Erwartungen an Iron Man - trotz des obercoolen Trailers - doch recht gedämpft. Dies erwies sich glücklicherweise als unbegründet und für einmal konnte man wirklich mit einem zufriedenen Grinsen das Kino verlassen. Obwohl Iron Man wieder einmal einen ganz neue Figur etablieren musste, musste man sich nicht wie in Batman Begins mit einer 60-Minuten Selbstfindung und viel ödem technischem Geplänkel herumschlagen sondern wurde von Anfang an sehr gut unterhalten. Vor allem Tony Stark gibt mit seiner Arroganten und Ironischen Art einen grossartigen Anker für den Film ab, dem man auch gerne folgt. Dazu gibt es ein gute Charakterentwicklung und dank vielen eingebauten Jokes, welche auch ein Niveau haben, bietet er gute Unterhaltung die nie ins blöde abrutscht. Negative Punkte findet man primär in der Story. Die fällt sehr dünn aus und bietet wirklich nur genügend Boden um Iron Man entstehen und das erste Mal wirklich kämpfen zu lassen. Ansonsten überrascht sie kaum und wirkt auch genau so wie die eigentlichen Arabischen Gegner recht verbraucht. Vor allem gibt es langsam wirklich eine Übersättigung von den immer wieder verwendeten Terroristen als Hauptgegner. Nach den Nazis und den Russen werden jetzt in jedem gross angelegten Action-Film irgendwelche Dschihad-Terroristen eingebaut die sich irgendwie rächen wollen. Etwas kreativer könnten sie schon sein. Wie auch immer. Sicher eine der gelungensten Marvel Verfilmungen der letzten Jahre. Selten habe ich mich bei einem dieser Superhelden so gut Amüsiert und dank der glaubwürdigen Umsetzung und den vielen ironischen Elementen sowie den zynischen Dialogen mit Miss Pepper sieht man Tony Stark bis zum Ende gerne zu. |
5 Sterne bekommt der Film locker. 1 Stern als Bonus für den Super Cast, die Ironie und die Seitenhiebe an die amerikanische Rüstungspolitik... cool...eine der besten Comic Verfilmungen und cooles Kostüm.... |
aaahrg, nein ich habs verpasst, den abspann abzusitzen -.- trotzdem: eine geile comicverfilmung. macht duchgehend spass aufgrund der guten cast, der kokainbruder spielt den stark mit einer gewissen non-chalance, gefällt wirklich gut. und der ehemals magersüchtigen paltrow haben die zeiten der schwangerschaft sichtlich gut getan, sie sieht langsam aber sicher wie eine richtige frau aus, und nicht wie ein hungergeplagter teenager im hindukusch! der film ist ne coole angelegenheit, nice. |
Bei soviel guter Kritik steigen meine Erwartungen ins Unermessliche... [Editiert von RandyMeeks am 2008-05-01 10:51:02] |
Unterhaltsamer Film mit guter Besetzung. Iron Man ist sehr gut gespielt und hat auch eine gesunde Portion Selbstironie. Ausserdem wird man mit guten Special Effects unterhalten, die nicht so verschwenderisch eingesetzt werden wie in Transformers. Viel zu schreiben gibts nicht, vielleicht das hier: Von den beiden Filmen, die ich heute gesehen habe, hat mich der Superheldenfilm mehr angesprochen als der ernst gemeinte Message-Film. Iron Man war jedenfalls gut und den The Incredible Hulk-Trailer fand ich dämlich. Das wars dann auch schon. [Editiert von El Chupanebrey am 2008-07-29 20:52:20] |
Film war klasse. Schliesse mich da den Kritiken an! Nur eines: Spoiler zum Lesen Text markieren
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Zitat RandyMeeks (2008-05-01 23:52:26)
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Wenn der Film so gut läuft, wie erwaret, dürfen wir uns in exakt 2 Jahren auf einen zweiten Teil freuen. Dasmal dann evtl. mit "Mandarin" als Gegner. |
Vor zwei Monaten hätte ich nie gedacht das ich mir Iron Man antun werde. Schon wieder eine Mittelmässige Comicverfilmung, habe ich gedacht. Als ich aber dann die ersten positiven Meldungen und Filmkritiken liess wurde ich neugierig. Zum Film, wirklich nicht schlecht. Ein guter Start in den Sommerblockbustersaison. Iron Man ist unterhaltsam, witzig und einfach cool. Robert Downey Jr. spielt den Superhelden sehr gut und ist auch der erwartete Höhepunkt des Filmes. Von der Action her muss sich Iron Man auch nicht verstecken. Was Abzug gibt ist, dass der Film nach zwanzig Minuten nachlässt sich aber mit der Zeit wieder fangen kann. Auch mit dem Bösewicht konnte ich nicht viel anfangen, störte aber nicht stark. Fazit: Nicht Perfekt aber sehr unterhaltsam. Für mich nach Spider-Man die zweitbeste Marvel-Verfilmung. 4.5 [Editiert von ()=() am 2008-05-14 12:38:12] |
Zitat ()=() (2008-05-04 20:09:55)
[Editiert von El Chupanebrey am 2008-05-04 20:23:39] |
Zitat El Chupanebrey (2008-05-04 20:23:19)
Ja Saison meine ich. Jeff Bridges hat Stil aber im gegensatz zu anderen Bösewichten plätschert er im Mittelmass herum. Z.B gegen einen Doc Oc aus Spiderman hat er keine Chance. [Editiert von ()=() am 2008-05-04 20:42:30] |
Zitat ()=() (2008-05-04 20:41:07)
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Zitat El Chupanebrey (2008-05-04 20:59:49)
Jeff ist nicht schlecht. Es gibt einfach bessere. Nicht das du jetzt denkst das ich ihn vollkommen schlecht fand. |
iron man hat super spass gemacht! comic-movie erster klasse... |
Imho die beste Marvel Comicverfilmig seit langem, steht auf meiner Topliste nun knapp hinter X-Men 2 und vor Spidey 2 (Batman Begins ist immernoch die 1, aber ist ja DC). Downey schafft es Tony als einen rücksichtslosen aber trotzdem liebenswerten Heros darzustellen, ob er sich für die Rolle anstrengen musste oder einfach sicher selber spielen konnte sei mal dahin gestellt Die restliche Cast liess auch nicht zu wünschen übrig. Der Dude und Terrence Howard spielen ihre Rollen solide, Paltrows Charakter leidet nicht am Holmeschen nichtskönnen. Der Bösewicht ansicht war im Vergleich zu anderen schon ein wenig schwächer aber Iron Mans Rogue Gallery ist auch nicht so ausgeprägt wie bei Batman oder Spider-Man. Vom Mandarin (der schwer umzusetzen wird) fallen mir spontan keine anderen gefährlichen Gegner ein (der Alkohol vielleicht Das Pacing war während der Höhlenszenen ein wenig lahm, aber jede Heldengeschichte braucht halt ihren Anfang. Der nächste Film startet sicher mit einem Actionfeuerwerk. Was mir am Film auch noch besonders gefallen hat waren die liebevollen Anspielungen. Spoiler zum Lesen Text markieren
Zum Glück gibts heutzutage Youtube da unser Vorführer scheinbar (nach der sicher 4. Vorführung?) nicht wusste, dass nach den Credits noch eine Szene kommt. Das Licht wurde bei den Credits angeschaltet und die Leinwand nachher ganz ausgemacht. Die gut 25 Leute die noch im Saal extra auf die Szene gewartet haben konnten nur hören was gerade passierte -.- Ich freu mich jedefalls auf den nächsten Teil Baby, 5 eiserne Sterne. |
Das wäre ein sehr guter Grund das Geld zurückzuverlangen. Es ist eine Frechheit wenn ein Vorführer das macht. Der Kunde bezahlt für den Film und dann darf er ihn auch bis zum letzten Buchstaben sehen. |
Zitat muri (2008-05-03 22:12:17)
Jetzt hat auch der Regisseur seinen Kommentar zu einer eventuellen Fortsetzung abgegeben. |
Zitat S-E-A-L (2008-05-08 18:30:59)
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ich fand iron man sehr gut, obwohl ich den marvel comic nicht kenne. das spannendste an diesen verfilmungen ist für mich sowieso die verwandlung in den helden, die fortsetzungen verlieren dann ihren reiz immer mehr. der humor bei iron man war gut eingesetzt, auch die schauspieler überzeugten in ihren rollen. und auch die action-sequenzen wurden nicht unnötig in die länge gezogen. alles in allem eine gute balance und gute unterhaltung. |
solide sache. sehr schön die recht absurde szene, in der paltrow downeys reaktor neu verkabeln muss und angeekelt in seinem brustkorb rumwühlt. [Editiert von gargamel am 2008-05-13 12:49:41] |
Iron Man geht schon ab. Mr. Wayne und Mr. Parker bleiben zwar unerreicht, daran ist (zumindest für mich) nichts zu rütteln. Dazu bietet Iron Man zu durchschnittliche Kost. Natürlich sind die Effekte top, die Entstehung eines weiteren Superhelden wird ohne die geringste Langatmigkeit präsentiert und auch sonst die ganze Umsetzung ist nicht gerade, was man als billig bezeichnet. Aber das, was den Film aussergewöhnlich macht, ist natürlich nur einer: Robert Downey Jr. Eine hervorragende Wahl, welche sich denn auch mit einem sehr coolen, zynischen Helden auszahlt. Gwyneth Paltrow ist ebenfalls sehr gut besetzt. Die Taliban-Story fand ich aber etwas zu doof, also nicht mehr in dem Bereich, da ich Doofheit einem Superheldenfilm verzeihe. Jedenfalls ein sehr unterhaltsamer Film. |
Not bad...Zwar eine SEHR einfache Story: Über-Saulus wird zum Super-Paulus und muss gegen sein "weiterentwickeltes Ich" als Nemesis kämpfen. Der Hulk-Trailer scheint genau auf die selbe Schiene zu zielen... Aber der Humor und die Art wie Downey jr. den Playboy mimt machen wirklich Spass. Und ist schön, den "Dude" wiedermal zu sehen |
Schon unglaublich, der Film wird in Deutschland nur geschnitten gezeigt! |
Zitat sj (2008-05-14 13:35:42)
Hm? Was kann man denn dort schneiden? Das Intro? Die Schlussmusik? |
Gewisse Kampfszenen wurden gschnitten, siehe cinefacts.de Um eine Freigabe ab 12 zu erhalten (?) |
Dann kriegen wir halt dann die uncut DVD.... Schlimmer find ichs wenn die Horrorfilme geschnitten sind... Kürzlich House of Wax im TV gelauffen. Da kriegt man echt Weinkrämpfe. |
Zitat RandyMeeks (2008-05-14 16:03:23)
Geschnitten ist immer schlimm! Spielt keine Rolle wo. Ich glaube nicht, dass die CH-Version geschnitten ist!!? |
Der patriotische Anfang war einfach ein bissl zu viel des Guten. Iron Man besiegt den grössten Feind der USA. Hätte nur noch gefehlt, dass er mit der Amerikanischen Flagge zur Freiheitsstatue fliegt. Aber dafür gab es dann ja den amerikanischen Cheeseburger. Die Szenen, in denen Tony Stark langsam zu Iron Man wird, waren sehr gut und unterhaltsam. Aber sein Gegner War Machine wurde etwas zu spät eingeführt und der finale Endkampf war etwas kurz und übertrieben. Aber alles in allem ein sehr unterhaltsamer und sehenswerter Film aus meinem geliebten Marvel Universum. |
Zitat CodyMaverick (2008-05-15 22:15:10)
War Machine = James Rupert Rhodes, im Film gespielt von Terrence Howard, ist einer der Guten und kommt als Superheld im Film gar nicht vor. Obadiah Stane, im Film gespielt von Jeff Bridges = Iron Monger. Böööse! Ist doch ein bitzeli ein Unterschied, oder? |
Endlich einmal eine Comicverfilmung, in der der Superheld seine Identität nicht geheim halten will! (Ausnahme: Johnny Storm in "Fantastic Four") |
Terrence Howard spricht über den zweiten Teil des Iron Man, in dem er hoffentlich endlich zur "War Machine" wird.
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Ich bin eigentlich nicht so ein fan von comic verfilmungen wie superman, spiderman etc. |
ich bin schon ein bisschen enttäuscht von dieser verfilmung eines meiner lieblings-comichelden... die afghanistan sidestory gefällz mir nicht, das dauert alles zu lange. robert downey gefällt mir allerdings, er trifft den stark charakter recht gut. auch jeff bridges ist ein genuss. aber insgesamt ist der film doch etwas zu langatmig und zu repetitiv... aber vielleicht geht ja mit teil 2 die post noch ab. |
Robert Downey Jr. hat seine Rolle gefunden - die des ehemaligen, zynischen Waffenhändlers Tony Stark a ka Iron Man. Der Film nimmt sich viel Zeit für seine Figur und somit ist der allererste selbstproduzierte Streich von Marvel, sehr nah an den Comics dran, mit einigen kleinen Abweichungen. Der Cast mit weiteren Namen wie Jeff Bridges, Terrence Howard und Gwyneth Paltrow steht für gehobene Kost und somit wirken die Figuren in ihrem Denken und Handeln jederzeit glaubwürdig und lebendig. Die wenigen Actionszenen hat Jon Favreau (Cameo als Bodyguard und Fahrer von Stark) dynamisch und imposant in Szene gesetzt. Man möge ihm daher, den patriotischen Opener verzeihen, obwohl dann von dem hochgelobten Ami - Patriotismus nix zu spüren ist. "Iron Man" hat sich ein Sequel redlich verdient, da er die Vorlage ernst nimmt und es schafft locker zu Unterhalten, mit einem gewissen Tiefpunkt, wo diesmal zum Glück die Effekte (von dem leider verstorbenen Stan Winston) nur die zweite Geige spielen. |
absolut unterhaltsamer, gut gemachter interessanter film bei dem auch der humor nicht zu kurz kommt. für mich verliert er den kampf gegen den dunklen ritter nur knapp und lässt spiderman, denn ich sowiso nicht leiden kann, meilenweit hinter sich |
Ich machs kurz und schmerzlos: Der Film hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Zwar hat er geile Special Effects und macht die erste Stunde noch Spass usw. doch sobald er aus der Wüste raus ist flacht der Film ab. Die eine oder andere witzige Szene ist da zwar auch noch dazwischen (Feuerlöscher |
Ich werde den Film nicht bewerten, aber wie grottig, protzig, 08/15 und lächerlich darf eigentlich ein Film sein???? 1 Beispiel hierzu: Entweder bin ich zu alt für solche Windeln oder es ist einfach nicht mein DING! |
Es hat vieles gepasst aber auch vieles nicht. |
Comicverfilmungen tendieren dazu den Helden als Übermenschen zu zeichnen. Iron man zeigt aber, dass es auch anders geht. Im Grunde ist der Charakter des Tony Stark (hervorragend von Robert Downey Jr. gespielt) aber nur ein überaus talentierter, wenn auch arroganter, egoistischer Waffenhändler. Nebenberuflich macht er sich als Playboy einen Namen. Nachdem ihm seine eigene Waffen zum Verhängnis werden, wird ihm plötzlich klar, dass Waffen keinen Frieden schaffen (hatten wir das nicht schon in Lord of War?). Er entschließt sich denen zu helfen, die durch seine Waffen bedroht werden. Je mehr er seinen Traum mit einem Flugkampfanzug verwirklicht, bricht sein Firmenimperium immer mehr zusammen. Starks Assistentin Pepper Potts - den Namen hätten auch die Bond-Drehbuchautoren ausdenken können, ist ein genauso Schwachsinnsname wie Strawberry Fields Fazit: Ein starker Hauptdarsteller, der selbst einen Waffenhändler sympathisch spielen kann, dessen Umfeld aber stark zu wünschen übrig lässt. |

